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Ungarn im TV

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Verfasst am: 21. 07. 06 [20:48]
Lesepetra
Halbungar
Themenersteller
Dabei seit: 12.05.2006
Beiträge: 1376
Hallo, Willipitschen,
vieles was Du erzählt entspricht den Erzählungen meines Vaters, der ähnliches erlebt hat. Auch mit den Wohnwagenverhandlungen.
Ich denke, wir sollten versuchen, beide Geschichten als Wahrheiten weiterzugeben und nun eine neue Geschichte zu erleben und zu erzählen.
Zum beispiel die, wie im gleichen ungarischen Dorf Leute aus Leipzig nd Hambur, die sich übers Internet kennengelernt haben, in Hu eine neue Zukunft aufbauen und befreundet sind.
Oder wie dieses Forum ein Treffpunkt ist von Leuten, die egal ob aus Ost oder West in Hu aus den verschiedensten Gründen ein Zuhause, eine Wohlfühlinsel oder eine Zukunft für sich gestalten.
Und da sind die "letzten Mohikaner" vielleicht die Botschafter des Neuen? smile.gif
einen sonnigen Sonntag mit freundlichen Schattenwolken wünscht
Lesepetra
Verfasst am: 21. 07. 06 [21:06]
Willipitschen
Halbungar
Dabei seit: 06.05.2005
Beiträge: 1273
Ja Lesepetra, die Freundschaften, die ich in Ungarn mir meinen Ostdeutschen Freunden geschlossen habe, bestehen heute noch.Ich habe Freunde in Weinböhla,Leipzig,Bad Dürrenberg,Berlin, das ist keine Frage.
Aber mit meinen Schreiben bin ich auf den Film eingegangen, und man kann einfach nicht die Vergangenheit auslöschen.
Es ist einfach so, jeder macht einfach seine Erfahrungen.
Und es sieht immer anders aus, wenn man das von beiden Seiten betrachtet. Wie sagt der Fanzose, wer nur eine Glocke hört kennt nur einen Klang.
Übrigens:Wenn meine Geschichte auf dich verletzend wirkte, das war nicht meine Absicht.


viele Grüsse
Willipitschen


http://up.picr.de/3847845.jpg
Verfasst am: 22. 07. 06 [10:44]
Lesepetra
Halbungar
Themenersteller
Dabei seit: 12.05.2006
Beiträge: 1376
...um Gottes Willen, :oops:
es war gut, die "zweite Glocke" zu hören. :wink:

Lesepetra

[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 22.07.2006 um 10:44.]
Verfasst am: 25. 08. 06 [12:04]
Rüdiger
Halbungar
Dabei seit: 02.02.2006
Beiträge: 976
Wieder paar neue Tipps:

Sa 26.08 19:00 (arte)
502-881
Donau - Fluss durch Europa

Vom Eisernen Tor bis zum Schwarzen Meer
Doku-Reihe, 2005
Die Dokumentationsreihe "Donau, Fluss durch Europa" gibt Einblick in Kultur, Lebensweise und Küche der Donauländer. Alle zehn Anrainerstaaten werden besucht: Deutschland, Österreich, die Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien und Montenegro, Rumänien, Bulgarien, Moldawien und die Ukraine. Eine Entdeckungsreise von West nach Ost im aktuellen Kontext der EU-Osterweiterung. Auf ihrer fünfmonatigen Donaureise sind die Regisseure Ulrike Bartels, Joël Jenin und Dieter Zeppenfeld vor allem der Frage nachgegangen, was die Anrainerstaaten bis heute verbindet und was sie unterscheidet. Der Fluss bildet zwar bisweilen eine Grenze, vor allem aber bringt er die Menschen einander näher und fördert Verständigung und Austausch zwischen ihnen. Im mittel- und osteuropäischen Raum, der auf eine bewegte Geschichte zurückblickt, wurden Lebensweise, Architektur und Küche von christlichen, islamischen und jüdischen Einflüssen geprägt. Die Donau, das Wahrzeichen des ehemaligen österreichisch-ungarischen Kaiserreichs und "Schmelztiegels Europas", ist heute wieder Symbol für ein geeintes Europa.

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So 27.08 12:00 (RTL)
66-195
Red Bull Air Race

World Series: 6. Station in Budapest
Moderation: Leonard Diepenbrock
RTL präsentiert die Formel 1 der Lüfte: Die "Red Bull Air Race'-Weltserie. Heute sind die Piloten zu Gast in Budapest/Ungarn , wo das sechste Rennen der Weltserie stattfindet.

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So 27.08 19:00 (BR)
457-843
Mo 28.08 01:35 (BR)
53-75-515
Unter unserem Himmel

Lautari - Virtuosen der Straße
Deutschland 2006
Autor: Film von Ludwig Ott
Von der Geschichte der Zigeunermusik gibt es weder Aufzeichnungen noch Noten. Historische Überlieferungen wurden nur mündlich von Generation zu Generation weitergegeben. Musik war und ist für viele Zigans, wie die Angehörigen der Roma in Rumänien genannt werden, immer eine Chance, der Armut und den harten Lebensumständen zu entkommen. Gespielt wird, was die Zuhörer wünschen: an der Grenze zu Ungarn Csardas-Rhythmen, nahe Moldawien Moldauklänge mit türkischem Einfluss, alles auf eine besondere Art.

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Mo 28.08 14:30 (mdr)
96-86-022
Husaren in Berlin

Historienkomödie, DDR 1971
Regie: Erwin Stranka
Buch: Erwin Stranka
Musik: Wilhelm Neef
1757 bricht das zweite Jahr des Siebenjährigen Krieges an. Die Truppen Friedrich II von Preußen sind den gegnerischen Heeren weit nach Osten und Westen gefolgt. Sein märkisches Land gleicht einem Niemandsland. Hier kreuzen sich die Wege des sächsischen Gastwirts Augustin und seiner Tochter Andrea mit denen der Husaren unter Marschall Hadik. Augustin und Andrea sind auf dem Weg nach Berlin, wo der Vater die Tochter mit einem Kaufmann verheiraten will. Das ebenso schöne wie eigenwillige Mädchen ist aber mit dem väterlichen Plan keineswegs einverstanden. Das Vorhaben scheitert auch zunächst, als ungarische Husaren, unter ihnen der fesche Trompeter Pali, ihren Planwagen überfallen und die beiden ins Hauptquartier ihres Befehlshabers Hadik entführen. Der führt gerade einen hitzigen Disput mit einem österreichischen Gesandten über die weitere Kriegsstrategie. Dabei kommt dem Husaren die Idee, die schwach gesicherte preußische Metropole Berlin in einem Handstreich zu erobern - gewissermaßen als Geburtstagsgeschenk für die Monarchin. Hadik riskiert damit einerseits seinen Kopf, andererseits winkt der begehrte Maria-Theresia-Orden als Lohn. Und so ziehen die ungarischen Reiter - und auch Augustin und Andrea - gen Berlin. Zum ersten Rastplatz wird das Lustschloss Sanssouci vor den Toren der Hauptstadt. Pali und Andrea haben sich längst ineinander verliebt. Es ist Liebe auf den ersten Blick! Als der temperamentvolle Hadik ein amouröses Abenteuer mit Andrea sucht, haben es der Trompeter und der besorgte Vater schwer, den Haudegen davon abzubringen. Aber es gelingt und Hadik muss ohne die erhoffte Liebesnacht weiterziehen. Doch zu Palis Bestürzung sind am Morgen auch der Gastwirt und seine Tochter verschwunden. Beide sind bereits in Berlin, denn Augustin hat das Anliegen seiner Reise trotz der Turbulenzen nicht aus dem Auge verloren.
Manfred Krug - Evelyn Opoczynski - Rolf Herricht - István Iglódi - Gábor Agárdi - Antol Farkas - Herwart Grosse - Norbert Christian - Siegfried Weiß - Günter Rüger - Günter Schubert

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Di 29.08 13:30 (RBB)
82-07-900
Donau kulinarisch

Von Bratislava bis Budapest
Reihe
Über der slowakischen Hauptstadt Bratislava, dem früheren Pressburg, thront der Hrad, die markante Burg mit ihren vier Türmen, über der fast vollständig restaurierten Altstadt. Im Norden der Stadt beginnen die Kleinen Karpaten. Schon seit der Römerzeit wird hier Wein angebaut. Nach der Wende haben sich die Winzer zur Karpatenweinstraße zusammengeschlossen. Die südliche Mosoni-Donau fließt durch die Kleine Ungarische Tiefebene und erreicht dort Györ. In Györ findet einmal im Jahr eine Barock-Hochzeit statt. Die Trauung ist kein Spiel, das Brautpaar heiratet tatsächlich. Kulinarischer Höhepunkt des Festes ist der Genuss einer riesigen Hochzeitstorte. Bei Visegrad beginnt das Donauknie. Hier teilt sich die Donau. Am kleineren Donauarm liegt Szentendere, das "Montmartre" der Donau. Schon seit den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts gibt es eine Künstlerkolonie. Im Restaurant Aranysárkány holt der Gastwirt und Koch Attila Mahr sich jedes Jahr ein Dutzend Künstler zum Kochen oder Backen. Immer wieder entsteht ein neues Gericht, das dann auf der Speisekarte auftaucht und das der mitkochende Künstler in einem Kunstwerk verewigt.

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Do 31.08 11:30 (arte)
194-122
Der Himmel über Europa

Südliches Mitteleuropa - Ungarn: Budapest / Slowenien: Bled / Österreich: Salzburg
Doku-Reihe, 2006
Autor: Film von Bruno Cusa und Pascal Crampon
(1): Ungarn: Budapest: Die Thermalbäder der ungarischen Hauptstadt blicken auf eine tausendjährige Geschichte zurück und haben bis heute nichts von ihrer Anziehungskraft verloren. Sie sind ein Stück Lebenskunst in einer Stadt mit unvergänglichem Charme. Die Budapester lieben ihre Bäder, die in prachtvollen Gebäuden untergebracht sind. Aber auch die Freibäder Budapests sind mit reichem Jugendstildekor ausgestattet und sind im Film aus der Vogelperspektive zu sehen.


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Fr 01.09 04:00 (ZDF)
81-51-159
Wunderbare Welt

Die Drau - Ein Fluss zwischen Krieg und Frieden
Autor: Film von Karl Königsberger
In den Sextener Dolomiten, knapp an der italienischen Grenze zu Österreich, entspringt einer der mächtigsten Flüsse Europas: Die Drau. Fünf Länder - Italien, Österreich, Slowenien, Kroatien, Ungarn - durchquert das Wasser bis es nach etwa 750 Kilometer in die Donau mündet. 22 Wasserkraftwerke ringen dem Strom auf seinem Weg Energie ab. Und allein in diesem Jahrhundert wurden drei Kriege an seinen Ufern ausgefochten. Trotzdem finden sich noch immer ursprüngliche, friedliche Plätze. Besonders am Drau-Unterlauf, im militärischen Sperrgebiet zwischen Slowenien und Kroatien, blieb unberührte Natur zurück. In der Abgeschiedenheit des Waldes brüten Schwarzstörche, in den Seitenarmen fischen Eisvögel und Seeadler und in den Steilhängen des Flusses brüten unzählige Uferschwalben. Weiter flussabwärts fand die Idylle im Krieg zwischen Serben und Kroaten Anfang der 90er Jahre ein jähes Ende. Das Kopacki Rit, die Überschwemmungsebene an der Mündung der Drau in die Donau, war mitten in die Front geraten. Der 177 Quadratkilometer große Naturpark büßte weite Teile seiner Ursprünglichkeit ein. Durchstreiften vor dem Krieg noch rund 6000 Rothirsche das Schwemmland, schätzt man den Bestand heute auf ein Zehntel. Doch Artenschützer sind in guter Hoffnung. Weil während des Krieges weite Teile des Gebietes vermint wurden, trauen sich nur wenige Menschen in das Naturparadies. Die Tierwelt genießt dadurch unerwarteten Schutz. Und so brüten heute im Kopacki Rit wieder zwanzig Seeadlerpaare und bis zu 2000 Kormoranpaare und während der Zugzeit versammeln sich an die 300 Schwarzstörche.

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So 03.09 11:15 (3sat)
882-07-357
Das Zigeunerorchester

Hundert Meistermusiker aus Budapest
Reportage
Autor: Von Peter Schlögl
Hundert Meistermusiker, vor allem Geiger, aber auch Cellisten, Kontrabassisten, Zimbalspieler, Klarinettisten - das Budapest Gypsy Symphony Orchestra ist wahrscheinlich das größte Zigeunerorchester der Welt. Seine Mitglieder sind hoch virtuose Musiker, die mit ihrer Kunst ein aussterbendes musikalisches Erbe bewahren, das einst die Seele ihres Volkes ausmachte. Der Film stellt das vielseitige Repertoire des Zigeunerorchesters vor und begleitet den Alltag von fünf Musikern in Budapest.

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So 03.09 12:05 (3sat)
439-32-067
Im Reich der Väter

Péter Esterházy - Graf und Dichter
Dokumentation
Autor: Von Béatrice Schächterle und Istvan Bury
300 Jahre lang galten die Esterházys als eine der einflussreichsten Aristokratenfamilien Europas. Sie brachten viele bemerkenswerte Persönlichkeiten, aber nur einen Schriftsteller hervor: den 1950 geborenen Péter Esterházy. Der Mathematiker schrieb das Schicksal seiner Familie auf, die Ungarn geprägt und das Gesicht Europas geformt hat. Der Film begleitet den Schriftsteller nach "Schloss Esterhaza" in den Norden Ungarns und durch die Geschichte seiner Familie in Budapest, Wien, Eisenstadt und Galantha.

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Di 05.09 13:30 (RBB)
34-51-211
Donau kulinarisch

Budapest - Ungarns schöne Hauptstadt
Reihe
Unter der Stadt befinden sich mehr als 100 heiße Quellen. Sie speisen über 40 Thermal- und Schwimmbäder. Das Gellertbad zählt zu den schönsten Bädern der Stadt. Die Elisabethstadt ist das jüdische Viertel auf der Pester Seite. Die Synagoge erstrahlt wieder in neuem Glanz. Sie ist eine der größten Europas. Hier liegt auch das Restaurant "fülemüle". Küchenchef Aron Grossmann bereitet ein Sólet vor. Für das traditionelle Bohnengericht werden Rinderzunge, Hühnerbrust und gefüllte Gänsehälse zusammen mit getrockneten Bohnen angebraten - ein deftiger Eintopf.

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Do 07.09 14:00 (arte)
285-026
Fr 08.09 12:10 (arte)
77-64-392
Familienalbum

Die Schule der Kleinen
U.a.: Frankreich/Dänemark: Spielen oder lernen Ungarn: Ein Vorschuljahr als Pflicht
(1): Frankreich / Dänemark: Spielen oder lernenIn Frankreich und Dänemark gibt es die meisten Vorschuleinrichtungen. In Frankreich werden die Kinder von Grundschullehrerinnen und zwei Assistentinnen betreut, die dem Bildungsministerium unterstehen. In Dänemark ist das Gesundheitsministerium für die Vorschulkinder zuständig, und betreut werden sie von Sozialarbeitern.


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So 10.09 22:15 (BR)
551-497
Der Vermittler

Die Benediktinerabtei Pannonhalma in Ungarn
Dokumentarfilm, Deutschland 2005
Regie: Katalin Petényi und Barna Kabay
Die Filmemacher sind der Lebensphilosophie der Mönche auf der Spur, die sich aus den Traditionen der Vergangenheit nährt und sich zugleich zeitgemäß der sich so schnell verändernden Welt anzupassen versucht. Es geht ihnen auch darum, die "befruchtende Kraft des Geistes und der Kultur" in einer Konsumgesellschaft darzustellen, die sich nahezu ausschließlich auf die Beschaffung materieller Güter konzentriert.






[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 08.09.2006 um 19:11.]
Verfasst am: 08. 09. 06 [12:46]
Rüdiger
Halbungar
Dabei seit: 02.02.2006
Beiträge: 976
Und weiter geht´s:

Di 12.09 13:30 (RBB)
32-97-015
Donau kulinarisch

Von Budapest bis Osijek
Reihe
Hinter Budapest bekommt der Fischfang eine neue Bedeutung für die Menschen, die an der Donau leben. Er ist nicht mehr nur Freizeitvergnügen, er wird zur täglichen Nahrungsquelle. Die Fischsuppe ist das Gericht am Fluss und wird in vielen Variationen zubereitet. In der Puszta finden wir die weiten Weideflächen für Schaf- und Rinderherden. Kalocsa ist die Paprikametropole des Landes, ohne die tiefrote Frucht mit dem scharfen Geschmack geht in der Küche dieses Landes gar nichts. Hinter dem ungarischen Mohacz wird die Donau zum Grenzfluss zwischen Kroatien und Serbien. Vor zehn Jahren herrschte zwischen den Ländern noch Krieg. Das gegenseitige Misstrauen ist immer noch groß, nur langsam kehrt Normalität zurück. Am Donaunebenfluss Drau liegt Osijek, Mittelpunkt der Region. Seine Altstadt, die Festung Tvrda, besteht seit Beginn des 18. Jahrhunderts. Zehn Jahre nach Kriegsende versammeln sich die Menschen von Osijek und aus der Umgebung, um der Toten zu gedenken und um ein Bekenntnis für den Frieden abzugeben. Noch reicht die Kraft nicht, um sich mit den serbischen Nachbarn zu versöhnen, zu groß sind die gegenseitigen Verletzungen. Aber der Fluss ist die Hoffnung: Die Donau lebt, und mit ihr die Zukunft.

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Di 12.09 21:20 (TW1)
401-68-251
Red Bull Air Race

World Series: 6. Station in Budapest

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Do 14.09 14:00 (arte)
830-207
Fr 15.09 12:10 (arte)
75-00-196
Familienalbum

Thema: Mehr Musik in der Schule
Magazin
Die Musikerziehung in der Schule trägt genau wie Mathematik, Geschichte und Lesen zur geistigen Entwicklung des Menschen bei. Theoretisch ist der Musikunterricht in den meisten europäischen Ländern ab der Grundschule Teil des Pflichtprogramms. "Familienalbum" blickt zunächst nach Ungarn. Dort nimmt die Musikerziehung eine zentrale Rolle im Schulsystem ein. Anschließend beleuchtet die Sendung die Situation in Belgien.

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So 17.09 13:15 (ARD)
507-185
Paprika und neue Liebe - Wiedersehen am Balaton

Reportage
Autor: Von Michael Lindenau
Zu DDR-Zeiten war der Balaton beliebtes Ferienziel im bruderstaatlichen Ausland. Auf den Campingplätzen rund um den See trafen sich Ost- und Westdeutsche. Begegneten sich. Tauschten sich aus. Annäherungen. Hier waren DM und Ostmark noch etwas wert. Nach dem Fall der Mauer wurden andere Reiseziele interessant. Mallorca, Malta oder die Malediven, erlaubt war, was gefiel und bezahlbar geworden war. Zelten am Plattensee war auf einmal wie Trabi fahren: längst überwunden und nicht mehr zeitgemäß. Gyros statt Gulasch. Lammkoteletts statt Langos. Papaya verdrängte Paprika. Auch im Westen Deutschlands war die Fahrt ins Mutterland der Marika Rökk nicht mehr schick. Das Billigland Ungarn verlor seinen Reiz, spanische Flamencotänzerinnen waren angesagter als Czsardasfürstinnen. Doch jetzt kommt die Rückbesinnung auf die Ferienregion im Herzen Ungarns, die Deutschen entdecken den Balaton gesamtdeutsch wieder: Eine wunderschöne Landschaft, moderate Preise und feinfühliger Service locken wieder deutsche Urlauber an. Der Balaton, das ungarische Meer, ist wieder attraktiv und ist die Alternative zu Spanien, Portugal und Griechenland. Das neue EU-Beitrittsland spielt die Karte eines angenehmen Urlaubsaufenthalts in Ungarn aus. Mit dem Balaton hat es ein Ass im Ärmel.

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So 17.09 18:30 (ORF2)
682-475
Österreich-Bild

Wohnen beim Nachbarn - Österreicher in Ungarn
Hunderte Österreicher haben in den vergangenen Jahren in Ungarn eine neue Heimat gefunden. Den Tankstellenpächter aus Nickelsdorf hat die Liebe zu einer Ungarin zum Umzug ins Nachbarland bewogen, die Familie aus Wien wollte am Ufer des Neusiedlersees ein neues Leben beginnen und bewirtschaft jetzt eine Frühstückspension, andere wieder wollen ihren Lebensabend in dem immer noch billigeren Ungarn verbringen. Die meisten lassen sich in Grenznähe nieder, so sind sie zwar in der Fremde aber doch auch nah an der Heimat. Das Österreichbild "Wohnen beim Nachbarn" besucht ausgewanderte Österreicher in Ungarn und beobachtet sie, wie sie ihren Alltag zum Teil sogar ohne ungarische Sprachkenntnisse meistern, wie sie von den Einheimischen aufgenommen werden. Jeder der Porträtierten hatte einen anderen Grund Österreich zu verlassen und jeder hoffte jenseits der Grenze etwas Besonderes zu finden. Manchen ist das auch gelungen.

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Fr 22.09 15:00 (arte)
473-990
KurzSchluss - Das Magazin

U.a. Der Kurzfilmwettbewerb "Polen - Deutschland: Gebrauchsanweisung" "Verbündungshaus Forst" von Sebastian Heinzel, BRD 2006 "Ein Traum von einem Haus" von István Szabó, Ungarn 1971 "The Last Farm" von Rúnar Rúnarsson, Island 2004, OmU "Die Wildgans" von Syrous Hassanpour, Iran 1999, OmU
"Ein Traum von einem Haus" (Alom A Hazrol); Kurzfilm; Ungarn 1971; Buch und Regie: István Szabó; Kamera: József Lorincz; Schnitt: Klára Iványi; Herstellungsleitung: István Fogarasi; Ton: János Réti; Produktion: Mafilm 8. Stúdió, Hungexpo, Hungarotex; 12 Min. Es ist eine Flucht, die Straßen der Stadt entlang. Plötzlich, ein altes Haus, das Erinnerungen erweckt. Immer mehr Menschen, Gegenstände und Geschichten umringen das Haus und lang vergessene Gesichter, Bewegungen und Launen tauchen auf. Im rasenden Tempo vergeht die Zeit, vergehen die Generationen. Jeder Mensch hat seine eigene Geschichte. Plötzlich schließt man ein Fenster mit großem Lärm zu, der Wirbel der Bilderreihe findet ein Ende, alles wird still und bewegungslos. Ein surrealistischer, poetischer Film über Budapest, der als Essay für den Spielfilm "Feuerwehrgasse 25" diente. "Ein Traum von einem Haus" wurde 1972 auf den Internationalen Oberhausener Kurzfilmtagen mit dem Großen Preis ausgezeichnet. István Szabó, Jahrgang 1938, beginnt 1956, im Jahr des ungarischen Aufstands gegen die sowjetrussische Okkupation, sein Studium an der Budapester Filmhochschule. 1961 schließt er dieses erfolgreich ab, mit dem Ende Juli in "KurzSchluss - Das Magazin" ausgestrahlten Kurzfilm "Konzert". Seitdem hat er sich als feste Größe in der internationalen Kinolandschaft etabliert und mit Filmen wie "Sunshine - Ein Hauch von Sonnenschein" (1999), "Der Fall Furtwängler" (2001) und "Being Julia" (2004) von sich reden gemacht. Zuletzt arbeitete er an seinem jüngsten Film "Rokonok".

wie immer aus TVgenial

[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 08.09.2006 um 19:10.]
Verfasst am: 17. 09. 06 [19:28]
Willipitschen
Halbungar
Dabei seit: 06.05.2005
Beiträge: 1273
Heute um 13,15Uhr war eine Sendung über den Balaton in ersten Programm. Habe viele Sachen erkannt, wurde berichtet über ein Lokführer der einen Zug fuhr am Balaton vorbei nach Budapest, muß wohl am Nordufer gewesen sein,leider konnte man die Orttafeln nicht lesen, aber die Strecke war nicht elektrofiziert, wobei am Südufer alle Strecken mit Stromleitungen versehen sind.
Dann wurde berichtet über eine Apothekerin die 3 Monate Urlaub hatte, Urlaub und Tage die sie abfeiern mußte, die am Balaton an einen schwimmen über 3,6 Km teilnahm. Dann kam ein Campingplatzbesitzer zu Wort der Tibor, der hatte in Balaton-Szeplak- Felsö einen Campingplatz am Eszüstpart, den er Jahr für Jahr neu anmieten muß, und der heute die Miete nicht mehr einbringt. Bei Tibor habe ich 4 Jahre meinen Urlaub verbracht, er hat den Campingplatz, und zum Strand hin das Monika Büfe, vor 4 Jahren habe ich ihm noch die Aufschriften am Büfe auf Fehler durch gesehen.
Mit Camping kann er kein Geld mehr verdienen. Rechts und links neben seinen Platz liegen noch grosse Plätze die auch schon geschlossen sind.Selbst das große Campingunternehmen Siotour ist seit 2 Jahre insolvent, und von Balatontourist übernommen worden.
An für sich ein realistischer Bericht-



viele Grüsse
Willipitschen


http://up.picr.de/3847845.jpg
Verfasst am: 19. 09. 06 [09:37]
Rüdiger
Halbungar
Dabei seit: 02.02.2006
Beiträge: 976
So 24.09 14:30 (ORF2)
224-182
Reisezeit - Traumhafte Ziele

Mo 25.09 02:25 (ORF2)
58-79-800
Reisezeit - Traumhafte Ziele

Ungarn
Reisezeit führt an die schönsten Plätze der Erde und stellt faszinierende Destinationen vor. Dabei stehen die Menschen und ihre Lebenskultur im Mittelpunkt. Tipps und Service für Reisehungrige und traumhafte Stimmungsbilder des Landes machen die Sendung zu einem Muss für alle Fernweh-Geplagten.


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So 24.09 15:00 (3sat)
50-07-144
Weltweit

Themen: Polen: Musik als Botschafter Ungarn: Absturz als Aufstieg
Magazin
Don Wasyl ist Roma und tourt mit einer Musikgruppe durch Polen. Die Musiker füllen große Konzerthallen. Wichtig ist ihnen aber vor allem der ideelle Wert: Wegen ihrer Musik werden die Roma in Polen besser behandelt als früher, die Kulturen bewegen sich aufeinander zu. Ein weiterer Beitrag in "Weltweit" führt nach Ungarn: Kristof Istvan und seine Frau waren umschwärmte Luftakrobaten - bis seine Frau aus fast zwölf Metern abstürzte. Sie überlebte, doch in die Luftakrobatik gingen beide nicht zurück. So wurde aus dem Akrobaten Kristof Istvan der Direktor des ungarischen Staatszirkus.

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Do 28.09 20:15 (RBB)
41-77-190
Metropolen des Ostens

Budapest
Reihe
Autor: Film von Gabriele Denecke
An der Grenze zwischen Hügelland und Puszta liegt sie, die "Dame Budapest". Der ständige Vergleich mit Wien nervt die Bewohner. Paris ja, New York gerne, vielleicht noch London - aber Wien, nein danke. Dabei schwebt bis heute ein königlich-kaiserlicher Hauch über der Stadt. In Konditoreien wie dem "Gerbeaud", wo einst die berühmte Sissi ihren Kaffee trank, scheint die Atmosphäre der alten Donaumonarchie konserviert. Aber Budapest liebte schon immer den Kontrast, war welthungrig und zugleich etwas provinziell, frech und schwärmerisch. Hier leben Traditionalisten wie der Maßschneider Károly Barna, der alte magyarische Anzüge für die neue Elite näht, und die schlagkräftigste Frau im Land, eine zierliche Blondine, die vom Boxweltmeistertitel träumt. Andere, wie Lásló Vass, sind da bodenständiger. Er stellt die berühmten "Budapester" her, handgenähte Schuhe, mit denen man leichten Fußes um die Welt wandern kann. Noch besser ist, die Welt kommt nach Budapest und steigt im wieder eröffneten "New York" ab, einem Palast der Belle Époque, oder legt sich in eines der alten türkischen Bäder. Die verwandeln sich mehrmals im Jahr in Diskotheken mit Filmbetrieb, eine Idee von Lásló Laki, rastazöpfigem Partymacher und "zugereistem" Budapester. Wie Wilhelm Droste, der Deutsche, der sein Herz an diese Stadt verlor und - wie könnte es anders sein - ein Kaffeehaus in Budapest eröffnete. Für ihn gleicht Budapest einem süchtigen Kaffeetrinker, der es einfach nicht lassen kann - nervös, mit beschleunigtem Herzschlag. Aus Budapest ist eine Weltstadt geworden - hier bekommt man auch um halb vier in der Frühe noch einen Palatschinken.

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Do 28.09 23:45 (SWR)
27-35-596
Der Fall Raoul Wallenberg

Retter und Opfer
Dokumentarfilm, Deutschland 2004
Autor: Von Klaus Dexel
Im Auftrag der schwedischen Regierung und des War Refugee Board reist der junge Diplomat Raoul Wallenberg im Juli 1944 nach Ungarn. Das Ziel seiner Mission lautet: "so viele Menschenleben zu retten wie möglich." Als er in Budapest eintrifft, sind bereits über 400.000 Juden aus den ungarischen Provinzen in die Vernichtungslager deportiert. Dasselbe Schicksal erwartet die 200.000 Juden in Budapest. In nur sechs Monaten gelingt es Raoul Wallenberg und seinen Helfern, Zehntausende von ihnen - auch unter Einsatz des eigenen Lebens - vor der Vernichtung durch die SS und ihre ungarischen Schergen zu bewahren. Der Dokumentarfilm erzählt auch von der Jugendzeit Raouls und dem problematischen Verhältnis des Wallenberg-Clans zu ihm. Die Wallenbergs leiten eines der bedeutendsten Wirtschaftsimperien Schwedens. Einzelne Familienmitglieder unterhalten Beziehungen zu allen kriegführenden Parteien - zu den Westalliierten, nach Moskau, zur deutschen Naziführung genauso wie zum Widerstand um Carl Goerdeler - und liefern mit ihren Firmen kriegswichtige Güter nicht nur an die Alliierten, sondern auch an Nazideutschland. Liegen in diesen Konstellationen die Gründe für seine Entführung in die Sowjetunion am 17. Januar 1945 und sein Verschwinden in Stalins Kerkern vor rund 60 Jahren? Im Jahr 2001 rollt eine schwedisch-russische Untersuchungs-Kommission den Fall Raoul Wallenberg neu auf. Die Erkenntnisse und Einblicke dieser Forschungen liefern eine neue Basis, um sich in den Archiven und Gefängnissen der ehemaligen UdSSR erneut auf Spurensuche zu begeben. Erstmals werden hohe Offizielle des Geheimdienstes, die in die Untersuchungen um Raoul Wallenbergs Verschwinden involviert waren, befragt. Auch Raoul Wallenbergs damalige Geliebte kommt zu Wort. Die lange unter Verschluss gehaltenen Dokumente des KGB lassen eine plausible filmische Argumentationslinie bis zu seiner wahrscheinlichen Ermordung 1947 entstehen, ohne die wichtigsten Theorien eines Weiterlebens Raoul Wallenbergs in Gefängnissen oder psychiatrischen Anstalten weit über 1947 hinaus außer Acht zu lassen. Als Stalins persönlicher Gefangener wurde Raoul Wallenberg zu einem der ersten Opfer des beginnenden Kalten Krieges.

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Sa 30.09 23:20 (arte)
45-44-127
Metropolis

So 01.10 18:05 (arte)
94-55-284
Metropolis

Themen: Stadt und Gesellschaft - die wichtigste Architekturschau der Welt Im Land der Kopfjäger - Unterwegs mit einem Frankfurter Forscherpaar "Das Ei als Bücherei" - Die Wortwelt des Büchnerpreisträgers Oskar Pastior Eugen Drewermann sucht die menschliche Seele Ungarn-Aufstand 1956 - Paul Lendvai, ein Zeitzeuge, erinnert sich Eine legendäre Liebe - Antoine und Consuelo de Saint Exupéry Ein wenig musealer Blick - Gerhard Glücks komisches Kunstkabinett
Kulturmagazin




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So 01.10 17:35 (arte)
870-710
Zu Tisch in ... Budapest

Di 03.10 16:50 (arte)
11-73-425
Zu Tisch in ... Budapest

Deutschland 2006
Autor: Film von Claus Wischmann
Jeden Samstagabend verabschieden sich Zita und Miklós �brahám mit einer traditionellen Zeremonie vom Sabbat. Miklós spricht den Segen über den Wein, die Gewürze und das Feuer und dankt Gott für die Trennung des siebten, heiligen Tages der Woche von den anderen Tagen, die nun vor ihnen liegen. Zita und Miklós gehören zur jüdischen Gemeinde Budapests, der größten in Osteuropa. Wie viele Juden sind auch die �braháms nicht religiös erzogen worden und haben erst nach der Wende, Anfang der neunziger Jahre, den jüdischen Glauben für sich entdeckt. Dazu gehören auch die vielen komplizierten Speisevorschriften der Kaschrut, die festlegen, was koscher ist und was nicht. Was auf den ersten Blick wie eine Einengung wirkt, hat die schöpferische Fantasie vieler jüdischer Köche angeregt. Gerichte wie etwa Gefillte Fisch sind weltberühmt. Zita �brahám stellt einige traditionelle jüdische Speisen vor und zeigt, wie man sie koscher zubereitet. Bei den Eiern für die Challa, eine Art Hefezopf, achtet sie sorgsam darauf, dass kein Blut darin ist. Mit ihrer Schwiegermutter macht sie Matzeklößchen für eine Hühnersuppe. Natürlich darf ein koscheres Rindergulasch - ohne Sahne, aber mit sehr viel Rotwein - nicht fehlen, denn schließlich sind wir hier in Ungarn.



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Di 03.10 12:25 (hr)
336-16-609
Der Balaton

Kleine Freiheit inklusive
Dokumentation
Autor: Von Hans-Michael Marten
Die einen nennen ihn Plattensee, die anderen Balaton. Der größte Binnensee Europas an der Westgrenze Ungarns zieht seit vielen Jahrzehnten Urlauber aus allen Teilen Deutschlands an. Ab 1961 verschloss der Eiserne Vorhang den Urlaubern aus Ostdeutschland den freien Zugang zur Adria, so dass der Balaton alljährlich im Juli und August förmlich überzuschwappen drohte - bei einer durchschnittlichen Wassertiefe von knapp drei Metern. Die Ungarn sahen es mit einem lachenden Auge: Sie bauten Hotelanlagen aus Beton in ihre schmucken Dörfer mit 700 Jahre alten Kirchen und sorgten so für das leibliche Wohl der Gäste. Viele Tausend Deutsche kamen zwar "nur" mit Zelt und Wohnwagen. Doch die Ungarn wussten, dass die germanischen Aluchip-Touristen ihre Tanten, Onkel und Freunde mit der beliebteren Westmark zu Freundschafts- und Familientreffen nachholen würden. So sahen die Parkplätze vor Hotels oder Campingplätzen denn auch bald aus: Gemütlich ruhte der VW Käfer neben dem Wartburg, dem Trabi oder dem Mercedes. "... und nächstes Jahr am Balaton!" wurde eine feste Verabredung - und der Plattensee deutsch-deutscher Treffpunkt bei weitgehender Einhaltung des Transitabkommens. Im Mittelpunkt der Dokumentation von Hans-Michael Marten stehen die Erinnerungen von Zeitzeugen, die am Balaton "ihre schönsten Tage" verbracht haben. Dabei ist ein unterhaltsames, teils absurd-komisches Porträt einer Landschaft entstanden, die, ohne es zu wollen, für acht Wochen im Jahr zum größten deutschen Urlaubsgebiet wurde.

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Wie immer aus TVgenial
Verfasst am: 19. 09. 06 [12:01]
Willipitschen
Halbungar
Dabei seit: 06.05.2005
Beiträge: 1273
Kleine Freiheit inklusive
Dokumentation
Autor: Von Hans-Michael Marten


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viele Grüsse
Willipitschen


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Verfasst am: 28. 09. 06 [20:14]
Rüdiger
Halbungar
Dabei seit: 02.02.2006
Beiträge: 976
Fr 06.10 21:20 (ORF2)
84-31-254
Ungarn Aufstand 1956 - Triumph und Tragödie

Sa 07.10 03:00 (ORF2)
81-48-945
Ungarn Aufstand 1956 - Triumph und Tragödie

Dokumentation
Autor: Von Paul Lendvai
Es war eine erste Bewährungsprobe für das freie Österreich - ein Jahr nach dem Staatsvertrag strömten rund 200.000 Flüchtlinge während des Ungarn-Aufstandes im Oktober 1956 in den Westen. Die blutige Niederschlagung der Revolte gegen die kommunistische Diktatur forderte über dreitausend Menschenleben und rund neunzehntausend Verwundete. Das von den Sowjets eingesetzte Kadar-Regime verhaftete Zehntausende. Die Tragödie legte aber schon die Wurzeln für den späteren Triumph - den Fall des Eisernen Vorhangs 1989.


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Sa 07.10 04:55 (Vierte)
670-41-910
Cover Girls Uncovered
Mo 09.10 04:25 (Vierte)
670-95-731
Cover Girls Uncovered

Budapest
Cover Girls Uncovered schaut hinter die Kulissen der Playboy Cover Girls.



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Sa 07.10 14:40 (ORF2)
77-97-804
Der Bockerer III – Die Brücke von Andau

Tragikomödie, Österreich 1999
Regie: Franz Antel
Buch: Kurt Huemer und Franz Antel
Musik: Gerhard Heinz
Wir schreiben das Jahr 1956. Die letzten Aliierten sind aus Wien abgezogen und Karl Bockerer fährt mit seinem Ziehsohn Gustl und seinem Enkel Karli nach Ungarn, um Fleisch einzukaufen. Ungarn ist freilich noch in der Hand der "russischen Befreier". Bockerers Fleisch wird beschlagnahmt und plötzlich befinden sich Bockerer, Karli - der der jungen Ilona begegnet - und Gustl mitten im Kampf der Ungarn um ihre nationale Unabhängigkeit.
Karl Merkatz - Heinrich Schweiger - Sascha Wussow - Katalin Szántó - Caroline Vasicek - Heinz Petters - Volker Schmidt - István Iglódi - Marianne Nentwich - Dolores Schmidinger

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Fr 13.10 09:35 (mdr)
565-48-139
Berühmte Räubergeschichten aus aller Welt

Rendezvous mit dem Henker
Serie, 1986
Regie: Hynek Bocan
Buch: Jiri Melisek
Musik: Milan Baginsky
Sandor Roza wurde 1813 in Szegedin geboren und gelangte in den Jahren 1848/49 im ungarischen Befreiungskampf gegen Österreich zu Ruhm, da er mit aller Macht Partei für Ungarn ergriff. Als er trotz seines Rufs als Rebell von einem Pfarrer gegen Geld getraut wurde, stürmten österreichische Soldaten seine Hochzeitstafel. Roza überwältigte sie, nahm ihnen die Uniformen ab und kämpfte weiter für seine ungarische Heimat. Mit seinen Männern überfiel er zum Beispiel einen Zug und raubte den betuchten Fahrgästen Geld und Schmuck. Im privaten Bereich wendete er sich der schönen Agnesa zu, die er zu seiner Hochzeit kennen gelernt hatte und die derzeit leider noch zu jung war. Agnesa ließ sich jedoch als Köder benutzen und brachte Roza ins Gefängnis. Er sagte aus, dass sein Auftraggeber Mitglied der Adelskammer sei und bekam daraufhin eine relativ geringe Strafe, nämlich keine Hinrichtung, sondern "nur" lebenslänglich. Nach sechseinhalb Jahren Haft starb er, zwei Jahre nach seinem bekannten Zeitgenossen, dem Räuber Vaclav Babinsky.
Pavel Zednicek - Veronica Freimanova - Lubomir Lipsky - Milos Kopecky


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Sa 14.10 00:00 (SWR)
70-45-375
Literatur im Foyer

So 15.10 07:30 (SWR)
19-64-776
Literatur im Foyer

Imre Kertész - Lesung und Gespräch
Moderation: Thea Dorn
Imre Kertész, Literaturnobelpreisträger von 2002, hat wie kein anderer das literarische Schreiben über die Vernichtung der europäischen Juden geprägt. Er selbst hat Auschwitz überlebt. Sein "Roman eines Schicksallosen" hat die weitere Beschäftigung mit dem Holocaust bestimmt: die Geschichte eines Jugendlichen, der nach Auschwitz deportiert wird und davon kommt, weil er die Maßlosigkeit dessen, was im Lager geschieht, nicht versteht. Die weiteren Romane und Bücher spiegeln Kertész' Leben wider, die Nachkriegszeit im kommunistischen Ungarn, die Versuche, seine skeptische, illusionslose Prosa zu veröffentlichen, die Ausweglosigkeit, eine Antwort auf die Frage zu geben: Wozu Leben? Aber so nah die Romane und Essays von Imre Kertész seiner Lebenssituation sind, so wenig darf man sie mit Biographischem verwechseln. Sein neues Buch: "Dossier K." bezeichnet Kertész als eine Ermittlung. Es basiert auf einem Gespräch, das er mit seinem Lektor geführt hat. Eine "regelrechte Autobiographie", die Kertész mit Nietzsche einen Roman nennt. Und zugleich eine Poetik über die nur im Versuch beantwortbare Frage: Wie über Auschwitz schreiben? Imre Kertész ist der einzige Gast in dieser Sendung. Thea Dorn wird mit ihm über sein Leben sprechen, über die literarische Bilanz des heute 76-Jährigen und über sein neues Buch, "Dossier K. Eine Ermittlung", das erneut um die Frage kreist, ob nicht die Fiktion mehr von der Wahrheit eines Lebens weiß als der Tatsachenbericht. Zwei Schauspieler werden Teile der Gespräche aus "Dossier K." vortragen.




aus TVgenial
Verfasst am: 17. 10. 06 [09:55]
Rüdiger
Halbungar
Dabei seit: 02.02.2006
Beiträge: 976
Mi 18.10 00:10 (mdr)
712-52-128
Die namenlose Burg

(A Nevtelen Var)
Das Versteck
Abenteuer-Serie, 1980
Regie: Éva Zsurzs
Buch: Péter Molnár Gál und Éva Zsurzs
Musik: Frigyes Hides
Nach vierjähriger Suche in ganz Europa glaubt Madame Themire, Spionin der kaiserlichen Polizei Napoleons, das Versteck der Flüchtlinge gefunden zu haben. Der Jakobiner-Offizier Graf Vavel und sein Schützling, Kronprinzessin Marie, haben offensichtlich in Ungarn in der "namenlosen Burg" Zuflucht gefunden. Themire mietet als Baronin Kathalyn das Nachbargut, zu dem laut Pachtvertrag auch die namenlose Burg gehört, und setzt nun alles daran, Näheres über deren geheimnisvollen Bewohner zu erfahren. Unbeabsichtigt ist es Marie selbst, die Themire den Beweis liefert, dass die Fremden auf der Burg die gesuchten Flüchtlinge sind. Die Puppe, die Marie versehentlich aus dem Fenster fiel und die die Baronin nun in den Händen eines kleinen Jungen sieht, ist die ihrer Tochter Amélie, die vor vier Jahren am Komplott gegen die Königstreuen beteiligt war.
Gábor Koncz - Vera Pap - Teri Tordai - Sándor Szabó - Gyala Buss - Éva Kelemen - Jacint Juhász - László Inke


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Mi 18.10 20:40 (arte)
46-36-760
Ungarn 1956

Sa 21.10 18:00 (arte)
863-315
Ungarn 1956

Unsere Revolution
Dokumentation, 2006
Autor: Von Mark Kidel
In diesem Jahr wird der 50. Jahrestag des Ungarnaufstands vom Herbst 1956 begangen. Trotz ihres Scheiterns stellt die ungarische Revolution eine entscheidende Etappe in der Geschichte der Ostblockstaaten und des Kalten Krieges dar. Die Ungarnereignisse waren in vieler Hinsicht die Vorboten des Prager Frühlings von 1968 und der Solidarnosc-Bewegung in Polen. Der Aufstand wurde in weniger als zwei Wochen von der Roten Armee brutal niedergeschlagen.

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So 22.10 14:00 (alpha)
639-28-025
Die ungarische Revolution

Ein zusammenfassender Bericht zum Jahrestag des Aufstandes von 1956

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So 22.10 23:30 (ZDF)
39-071
ZDF-History

Thema: Der Ungarnaufstand 1956 - Ende einer Legende
Geschichtsmagazin
Moderation: Guido Knopp
Die Welt schrie auf - aber sie schritt nicht ein. Als sowjetische Panzer am4. November 1956 die Barrikaden der Budapester Aufständischen blutig nieder-walzten, endete nicht nur Ungarns Traum von der Freiheit. In der Erinnerung geriet der Volksaufstand zum tragischen Mythos, zum mutigen Fanal der Frei-heitsliebe. Die Jagd der Aufständischen auf jüdische KP-Funktionäre passte da ebenso wenig ins Bild wie die mutlosen Auftritte der Anführer im Geheimverfahren 1958. "ZDF-History" zeigt die wahre Geschichte des Volksaufstands an der Donau: mit erschreckenden Schattenseiten - und bewegenden Heldentaten.

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So 22.10 23:45 (alpha)
732-63-261
Heimkehr zu Kadar

30 Jahre nach dem Aufstand: Re-Emigranten über Ungarn damals und heute
Autor: Film von Peter Miroschnikoff

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Mo 23.10 19:45 (alpha)
558-62-651
Die Tagesschau vom 23. Oktober 1981

Ungarn: Junta lässt "Hauch von Demokratie" zu "Personalkarussell" bei VW beginnt 25. Jahrestag des Volksaufstandes

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Mo 23.10 22:45 (BR)
41-95-897
Helft uns! Helft uns!

Der Ungarnaufstand 1956
Dokumentation, Deutschland 2006
Autor: Von Arndt Wittenberg
Am 23. Oktober 1956 erhebt sich das Volk gegen das Regime in Ungarn. Doch der Traum von einem freien, demokratischen und neutralen Ungarn währt gerade einmal zwei Wochen. Zunächst können die Aufständischen die Rote Armee in Budapest bezwingen. Doch am 4. November müssen sich die Freiheitskämpfer der Übermacht der sowjetischen Panzer ergeben. Die Bilanz ist fürchterlich: 2 500 Tote; 12 000 Verletzte bei den Kämpfen; nach der Niederschlagung des Aufstands Zehntausende Häftlinge und 200 000 Flüchtlinge.

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Mo 23.10 23:45 (alpha)
910-69-149
Große Helden - Kleine Rente

Ungarns Revolutionäre: 40 Jahre nach dem Volksaufstand
Autor: Film von Peter Miroschnikoff

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Di 24.10 00:00 (WDR)
897-328
Sa 28.10 14:25 (3sat)
50-28-206
Imre Nagy - Der Held von 1956

Dokumentation
Autor: Von Katalin Vikol und Istvan Szakaly
Am 16. Juni 1958 erschüttert eine Nachricht aus Budapest die Welt: Imre Nagy, Symbol des ungarischen Freiheitsstrebens, Ministerpräsident des Volksaufstandes vom Herbst 1956, ist hingerichtet worden. Als Ministerpräsident war Nagy einer der Führer der Freiheitsbewegung, er erklärte den Austritts Ungarn aus dem Warschauer Pakt und sprach sich klar für demokratische Ziele und Wege aus. Der Prozess gegen Imre Nagy wurde gefilmt. Katalin Vikol und Istvan Szakaly haben Ausschnitte wiederentdeckt und in ihrem Film über Imre Nagy verwendet.


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Di 24.10 22:55 (3sat)
86-56-540
Der Aufstand

TV-Politdrama, 1986
Regie: Peter Patzak
Buch: Thomas Pluch
Österreich 1956: Der außenpolitische Zeitungsredakteur Ernst Bach kann es nicht glauben, dass die Ungarn, die seiner Meinung nach in einem kommunistischen Arbeiterparadies leben, gegen das System aufbegehren. Ohne es zu bemerken, gerät der unbeirrbare Idealist bald zwischen die Mühlsteine der großen Politik: Durch ein Täuschungsmanöver der Geheimdienste in die Irre geführt, produziert Bach Falschmeldungen. Regisseur Thomas Pluch machte den Ungarnaufstand 1956 zum Stoff für seinen Fernsehfilm "Der Aufstand", in dessen Mittelpunkt der von Joachim Bißmeier gespielte Zeitungsredakteur Ernst Bach steht.
Joachim Bißmeier - Monica Bleibtreu - Peter Strauß - Fritz Grieb

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Mi 25.10 01:55 (BR)
88-03-106
Helft uns! Helft uns!

Mi 25.10 07:30 (1extra)
Helft uns! Helft uns!

Mi 25.10 21:03 (1extra)
Helft uns! Helft uns!

Der Ungarnaufstand 1956
Dokumentation, Deutschland 2006
Autor: Von Arndt Wittenberg

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Mi 25.10 21:05 (3sat)
647-83-106
Ungarn-Aufstand 1956 - Triumph und Tragödie

Dokumentation
Autor: Von Paul Lendvai
Während des Ungarnaufstands im Oktober 1956 strömten etwa 200.000 Flüchtlinge in den Westen. Die blutige Niederschlagung der Revolte gegen die kommunistische Diktatur forderte mehr als 3.000 Menschenleben und 19.000 Verwundete. Das von den Sowjets eingesetzte Kadar-Regime verhaftete Zehntausende. Die Tragödie legte aber schon die Wurzeln für den späteren Triumph - den Fall des Eisernen Vorhangs 1989. Paul Lendvai beschreibt mit Hilfe prominenter Zeitzeugen und selten gezeigtem Archivmaterial die dramatischen Ereignisse, die Ungarn im Herbst 1956 erschütterten.

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Mi 25.10 22:03 (1extra)
Do 26.10 08:00 (1extra)
Fr 27.10 23:45 (alpha)
Sa 28.10 16:00 (1extra)
Kleine ungarische Revolutionsgeschichte

Eine Familie erinnert sich an 1956
Dokumentarfilm, Deutschland 1995
Regie: Sophie Kotanyi
VPS 15:59


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Sa 28.10 15:10 (arte)
99-99-732
Zapping International

Mo 30.10 09:55 (arte)
96-80-108
Zapping International

Das Fernsehen der Ungarn
2006
Autor: Film von Claire Laborey
Allwöchentlich strahlt der öffentlich-rechtliche Fernsehsender Magyar Televizio (MTV) "Szomszedok" ("Die Nachbarn") aus, eine Kultserie aus kommunistischen Zeiten, die Leben und Liebe im 11. Stock eines Budapester Hochhauses schildert. Für die junge Generation, die dem zeitgeschichtlichen Hintergrund der Serie oft mit Unverständnis gegenübersteht, werden Erklärungstafeln über damalige Hintergründe eingeblendet. Dagegen hat auf dem Privatsender RTL-Klub eine Serie ganz anderer Art seit acht Jahren Erfolg: Die Saga "Barátok" ("Unter Freunden") erzählt die Geschichte einer Gruppe von Freunden, die sich bereits aus Jugendtagen kennen und alle sehr erfolgreich sind: eine Art Leitfaden für das Leben in marktwirtschaftlichen Verhältnissen.

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So 29.10 17:15 (arte)
653-829
Di 31.10 16:50 (arte)
12-40-141
Zu Tisch in ... Budapest

Deutschland 2006
Autor: Film von Claus Wischmann
Jeden Samstagabend verabschieden sich Zita und Miklós �brahám mit einer traditionellen Zeremonie vom Sabbat. Miklós spricht den Segen über den Wein, die Gewürze und das Feuer und dankt Gott für die Trennung des siebten, heiligen Tages der Woche von den anderen Tagen, die nun vor ihnen liegen. Zita und Miklós gehören zur jüdischen Gemeinde Budapests, der größten in Osteuropa. Wie viele Juden sind auch die �braháms nicht religiös erzogen worden und haben erst nach der Wende, Anfang der neunziger Jahre, den jüdischen Glauben für sich entdeckt. Dazu gehören auch die vielen komplizierten Speisevorschriften der Kaschrut, die festlegen, was koscher ist und was nicht. Was auf den ersten Blick wie eine Einengung wirkt, hat die schöpferische Fantasie vieler jüdischer Köche angeregt. Gerichte wie etwa Gefillte Fisch sind weltberühmt. Zita �brahám stellt einige traditionelle jüdische Speisen vor und zeigt, wie man sie koscher zubereitet. Bei den Eiern für die Challa, eine Art Hefezopf, achtet sie sorgsam darauf, dass kein Blut darin ist. Mit ihrer Schwiegermutter macht sie Matzeklößchen für eine Hühnersuppe. Natürlich darf ein koscheres Rindergulasch - ohne Sahne, aber mit sehr viel Rotwein - nicht fehlen, denn schließlich sind wir hier in Ungarn.



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Mo 30.10 21:15 (3sat)
26-46-856
Ungarn - Sehnsucht nach Freiheit

Bilder, die die Welt bewegten
Dokumentation
Autor: Von Gerhard Baumgartner
Otto Pammer ist ein junger Wiener Filmreporter der "Fox tönenden Wochenschau", als 1956 der Aufstand in Ungarn ausbricht. In den folgenden Monaten berichtet er als Kameramann in Ungarn und Österreich über die Ereignisse und wird so zum Dokumentaristen dieser Zeit. Über die "Fox Enterprises" werden seine Aufnahmen aktuell in der ganzen Welt ausgestrahlt. Seine Bilder bestimmen die Wahrnehmung der internationalen Öffentlichkeit über den Ungarnaufstand und das Schicksal der Flüchtlinge. Gerhard Baumgartner schildert die Umstände und Produktionsbedingungen dieser Bilder und die erzählt die Geschichte ihres Schöpfers.

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Letzte Aktualisierung: Thu Dec 6 15:20:55 2007 Alexander Sinkov
 
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