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Ungarn im TV

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Verfasst am: 14. 07. 09 [15:35]
Karin
Admin
Dabei seit: 17.07.2005
Beiträge: 1465
Hi,
genau das war auch mein erster Gedanke:
huch wie peinlich, wenn eine Moderatorin nicht weiß, dass es sich um ein Picknick gehandelt hat und nicht um ein "Frühstück"
Das mit den beiden Frauen hab ich auch nicht so ganz kapiert.
Alles in allem sehr enttäuschend.
Karin

Es gibt Momente, wo man könnte,
..wenn man nicht so dämlich wär
Verfasst am: 14. 07. 09 [17:53]
Willipitschen
Halbungar
Dabei seit: 06.05.2005
Beiträge: 1272
Karin schrieb:

Hi,
genau das war auch mein erster Gedanke:
huch wie peinlich, wenn eine Moderatorin nicht weiß, dass es sich um ein Picknick gehandelt hat und nicht um ein "Frühstück"
Das mit den beiden Frauen hab ich auch nicht so ganz kapiert.
Alles in allem sehr enttäuschend.
Karin


Also kapiert habe ich das schon, der Fluchthelfer hat in Deutschland eine Person gesucht, das war die Dunkle, die sah der Blonden ähnlich, und hat dann einen Pass bestellt, mit Idikation der dunklen und Bild der Blonden.
Sicherlich hat die Dunkle das gewußt, sie mußte ja den Paß bestellen, und auch abholen zum unterschreiben. Wie ich es hab mitbekommen, hat sie das gewußt, aber die andere Person nie gesehen.

Bleibt noch die Frage, die Blonde war jetzt in Ungarn, und bekam den Paß der Dunklen, wie aber kam sie an das Visum und die Einreisebstätigung der ungarischen Zollbehörde, die ja im Paß standen?

Ein bischen kompliziert war das schon.

Na ja, ich habe es anders erlebt und erlebe es auch eben heute noch anders.Die ersteFreude ist schon lange verflogen, und wir leben eben heute in der Wirklichkeit.Nichts mit blühenden Landschaften und auch nichts mit aus der Portokasse bezahlen.In der Wirklichkeit angekommen habe ich schon oft in Ungarn gehört von den ehemaligen Bewohner der DDR, wir wollen die Mauer wieder haben, so schlecht war es in der DDR auch nicht, wir hatten alle Arbeit, und die Grundnahrungsmittel waren billig bei uns brauchte keiner zu hungern.

Ich sage dann immer, gut aber dann die Mauer aus Glasbausteinen.

Warum das denn?

Damit Sie dann 2 Jahre später sehen, wie gut es uns wieder geht.
Hier ist dann auch für mich Diskussionsende, da weiter zu reden bringt dann nichts.

viele Grüsse
Willipitschen


http://up.picr.de/3847845.jpg
Verfasst am: 14. 07. 09 [18:28]
anniwil
Urlauber
Dabei seit: 04.04.2006
Beiträge: 10
Hallo,Auf MDR kommt ein Film über den Nationalpark Kiskunság

MDR 16.07.2009 | 10:33
Der Nationalpark Kiskunság in Ungarn
bis 11:18 (45 Min)
Film von Bernd Niestroj und Till Ludwig


Schon vor über tausend Jahren sind sie vermutlich mit den Ungarn unter Fürst Arpad in die Große Tiefebene gekommen - die Graurinder, Zackelschafe und Wollschweine. Heute gibt es die uralten Haustierrassen nur noch zwischen Donau und Theiß. Die zuverlässigen und anspruchslosen Noniuspferde, die sich als Kutschpferde ebenso eignen wie zum Springreiten, in der Dressur oder Reittouristik, gelangten erst später aus Frankreich nach Ungarn. Über Jahrhunderte haben Bauern, Hirten und diese Haustiere in der Kiskunság, wie man die Ebene zwischen den beiden Strömen nennt, eine einzigartige Kulturlandschaft geschaffen. Die traditionellen Haustierrassen zu erhalten, gehört zu den Aufgaben des 1975 gegründeten Kiskunság-Nationalparks. Er umfasst mehrere unterschiedlich große Schutzgebiete. Rund 76.000 Hektar misst dieser "Mosaik-Nationalpark".
Verfasst am: 16. 07. 09 [21:41]
Karin
Admin
Dabei seit: 17.07.2005
Beiträge: 1465
Bin mir nicht so sicher, ob das nicht eine Wiederholung vom Jahre XYZ ist, aber dabei steht nix.

Der Balaton

Es gibt Momente, wo man könnte,
..wenn man nicht so dämlich wär
Verfasst am: 31. 07. 09 [09:33]
kish
Halbungar
Dabei seit: 05.11.2008
Beiträge: 366
BR 31.7.2009 11:45 laVita auf der Donau: von Passau nach Budapest

ARD 31.7.2009 23:25 Einfach raus

Einfach raus - das ein Wunsch, den der 18-jährige Andreas schon länger hegt. Einfach raus aus der DDR, in den Westen abhauen, um dort seinen Lebenstraum zu verwirklichen und Physik zu studieren. Plötzlich, im historischen Sommer 1989, wird sein Traum Wirklichkeit. Die ungarisch-österreichische Grenze wird überraschend geöffnet, die ersten Flüchtlinge bitten in der bundesdeutschen Botschaft in Budapest um Asyl.


SWR 2.8.2009 16:30 Puszta - Im Schatten der Wanderdünen
WDR 4.8.2009 15:00 Planet Wissen Budapest - Metropole zwischen
WDR 5.8.2009 07:20 Planet Wissen Budapest - Metropole zwischen
BR 5.8.2009 12:30 Planet Wissen Budapest - Metropole zwischen Wandel und Stillstand
Verfasst am: 04. 08. 09 [10:04]
kish
Halbungar
Dabei seit: 05.11.2008
Beiträge: 366
BR 10.8.2009 11:45 Ungarische Impressionen Der Balaton

Phoenix 14.8.2009 03:05 Faszination Glaube Budapest - Die Dohány- Synagoge

Arte 17.8.2009 11:30 Von den Sockeln Ungarn: Die Freiheit und der Flaschenöffner

BR 17.8.2009 11:45 Ungarische Impressionen - Die schwäbische Türkei

ZDF 19.8.2009 00:50 Zum Picknick in die Freiheit Wie in Ungarn die Wende begann

BR 21.8.2009 01:10 Planet Erde Ungarn-Balaton

Phoenix 23.8.2009 20:15 Sisi - Mythos einer Märchenprinzessin 2008

BR 24.8.2009 11:45 Ungarische Impressionen - Im nördlichen Transdanubien 2002
Verfasst am: 14. 08. 09 [14:30]
kish
Halbungar
Dabei seit: 05.11.2008
Beiträge: 366
September 09

arte 9.9.2009 23:00 Zoom Europa Deutschland/ Frankreich 2009 Sendungstext

1): Thema der Woche: Politischer Streit um ungarische Minderheiten

Gefährliche Töne in Ungarn: Oppositionsführer Orban, dessen Partei gerade die Europawahl in Ungarn gewonnen hat, schwadroniert von 'reinem Ungarntum' und fordert eine Vertretung 'aller Magyaren im Karpatenbecken'.
Mit derartig nationalistischen Tönen schafft er eine gefährliche Stimmung in Ungarn, und im Streit mit den Regierungen der Nachbarländer Slowakei und Rumänien über die angebliche 'Ungarnfrage' wird die chauvinistische Stimmung in der Region zusätzlich angeheizt. Wie gefährlich kann der aufflammende Minderheitenstreit politisch werden?

'Zoom Europa'-Reporter gehen in Ungarn der Frage nach, was hinter den nationalistischen Tönen steckt. Sie berichten aus der Slowakei, wo die rechtsnationale Regierung gerade ein Sprachgesetz erlassen hat, das die große ungarische Minderheit als Unterdrückung empfindet. Und in Rumänien überprüft 'Zoom Europa' Vorwürfe der ungarischen Minderheit, wonach sie dort Benachteiligungen durch die rumänische Regierung hinnehmen müsste, die an 'politische und ethnische Säuberung' grenze.

BR 14.9.2009 22:30 Hitlers Verbündete Ungarn und Rumänien

Ungarn musste nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg 1920 im Frieden von Trianon über zwei Drittel seines Staatsgebietes an die Tschechoslowakei, Jugoslawien, Österreich und vor allem an Rumänien abtreten. Auf der Seite Hitler-Deutschlands erhoffte man sich den Rückgewinn dieser Gebiete Der ungarische Ministerpräsident war der erste Staatsmann, der Hitler nach der Machtergreifung 1933 besuchte. Ungarn kämpfte im Zweiten Weltkrieg Seite an Seite mit deutschen Landsern an der Ostfront - wie auch der Erzfeind Rumänien, eine heikle Situation für das Oberkommando der Wehrmacht. Immer musste man damit rechnen, dass die verfeindeten Verbündeten aufeinander schießen würden. Gelohnt hat die Koalition mit Hitler keinem von beiden. Budapest wurde in einer Kesselschlacht, die als 'Stalingrad an der Donau' in die Militärgeschichte einging, fast völlig zerstört.

Rumänien war zwischen den Weltkriegen innen- und außenpolitisch instabil. Die Willkürherrschaft König Karls II. bereitete den Boden für den rumänischen 'Führer' General Antonescu, der sich Hitler 1941 als treuer Vasall auch in der Judenfrage anschloss, um im Krieg gegen die Sowjetunion Land zu gewinnen. Rumänen kämpften mit deutschen Truppen bei Stalingrad und für die Kriegsmaschinerie der Nazis noch wichtiger, Rumänien stellte Treibstoff, Erdöl für die Panzer von Hitlers Armeen. Der Verlust der Ölquellen beschleunigte die Niederlage gegen die immer stärker werdenden Alliierten. Nachdem sich das Kriegsglück endgültig gewendet hatte, wurde Antonescu 1944 gestürzt und das Land von den Sowjets überrollt. Rumänien kämpfte nun gegen Deutschland und wurde übergangslos vom deutschen zum russischen Satelliten.

1939: Die Welt steht vor dem Zweiten Weltkrieg. Hitler findet Verbündete mit Italien, Finnland, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, der Slowakei, Kroatien und Japan.

ZDF 20.09 19.30 Terra X Tauchfahrten: Tod im Morgengrauen

Der Untergang der Szent Istvan ( Film )

Das Schiff steht Kiel nach oben. Es gibt keinen Halt mehr. Wir werden hinunter-geschleudert und von den scharfen Muscheln, mit denen das Schiff bewachsen ist, schwer verwundet. Ich selbst konnte mich durch Schwimmen retten', so schildert Franz Dueller in seinem Bericht den Untergang der Szent Istvan.
Die dramatischen Bilder zu den Aufzeichnungen des Stabmaschinenwärters muss man sich nicht erst vorstellen. Es gibt sie wirklich. Denn der Todeskampf der Szent Istvan wurde von einem Kameramann aus sicherer Position gefilmt. Eigentlich sollten es Jubelbilder werden, um den ersten Kriegseinsatz des neuen Kampfschiffs propagandistisch auszuschlachten. Stattdessen entstand ein Doku-ment des Grauens. Von den Originalaufnahmen existieren nur noch wenige Meter. Sie bilden mit dem Bericht Franz Duellers die Grundlage des aufwändigen Doku-Dramas.

Die Geschichte klingt atemberaubend. Die SMS Szent Istvan, eines von vier Großkampfschiffen der österreichisch-ungarischen Kriegsmarine, gehört zur modernen Dreadnought-Klasse. Eine hochgerüstete Wunderwaffe, ausgestattet mit schweren Drillingstürmen, die für die damals schwindelerregende Summe von 60 Millionen Kronen im ungarischen Fiume gebaut und 1914 in Dienst gestellt wurde. 937 Tage liegt das Herzstück der kaiserlich-königlichen Flotte untätig im Kriegshafen von Pula, ehe es am 9. Juni 1918 gemeinsam mit dem Schwester-schiff Tegetthoff zu einer Großoffensive in der Adria ausläuft. Das Militär plant den Durchbruch durch die Sperre von Otranto. Mit der gewagten Aktion hofft Österreich-Ungarn, das Kriegsglück im Kampf gegen England, Frankreich und Italien zu wenden. Doch dazu sollte es nicht kommen.

Im Morgengrauen des 10. Juni treffen zwei Torpedos die Szent Istvan, der stählerne Riese versinkt in der Adria. Der Untergang des Kampfschiffes ist die Folge einer dramatischen Kettenreaktion, die mit dem verspäteten Auslaufen des Schiffes ihren Anfang nimmt. Die Sicherheitsposten im Hafen wurden nicht informiert und öffneten daher die Schutznetzbarriere nicht rechtzeitig. Ein Zwischenfall mit fatalen Folgen: Die Flotte verliert kostbare Zeit in der Dunkelheit. Um den Verlust aufzuholen, lässt Kapitän Seitz die Fahrgeschwindigkeit erhöhen. Die Flotte soll noch vor Tagesanbruch die Bucht von Tajer erreichen, wo sie sich tagsüber versteckt halten kann. Die Heizer arbeiteten auf Hochdruck, doch es fehlt ihnen an Übung. Auch ist ein Teil der Kohle feucht. Rasch entwickeln sich dicke Rauchschwaden, die sich unaufhaltsam durch den Schornstein zwängen. Die weithin sichtbare Wolkensäule verrät die Szent Istvan. Die Dreadnought wird von einem kleinen italienischen Torpedoboot entdeckt und sofort angegriffen.

Der erfolgreiche Schütze heißt Luigi Rizzo. Die kühne Aktion des Sizilianers vereitelt den Angriffsplan der kaiserlich-königlichen Flotte. Rizzo gilt seither in Italien als Nationalheld. Auf dem sinkenden Schiff aber wird ein anderer zum Mann der Stunde: der Österreicher Franz Dueller. Der Unteroffizier ist Leiter der Maschinenmannschaft im achtern Kesselraum, wo der zweite Torpedo mit ungeheurer Wucht einschlägt. Dueller und seiner Crew gelingt es, die Szent Istvan fast drei Stunden lang über Wasser zu halten. Dadurch kann sich ein Großteil der 1098 Mann starken Besatzung retten.

Seither ist fast ein Jahrhundert vergangen. Valerie Herrnstein, die Tochter von Franz Dueller, weiß kaum etwas über das Leben und die ruhmreiche Tat ihres Vaters. Deshalb erklärt sie sich bereit, mit dem Filmteam in ihre Geburtsstadt Pula zu fahren, wo die Marinelaufbahn von Franz Dueller 1905 begann. Die Reise in die Vergangenheit führt Valerie Herrnstein auch in die Marinebibliothek. Dort liest sie zum ersten Mal in den Aufzeichnungen des Maschinenstabwärters. Vor den Augen der betagten Dame läuft ein Film ab: Es sind die letzten Stunden ihres Vaters auf dem sinkenden Schiff. Die Szent Istvan reißt nicht nur 89 Seeleute in den Tod, ihr Untergang wird auch zum Symbol für das Ende der k. und k. Monarchie. Der letzte Kraftakt Österreich-Ungarns endet im Desaster. Wenig später zerbricht das riesige Habsburger-Reich. Die dramatischen Augenblicke der Schiffstragödie wurden in Spielszenen nachgezeichnet, gedreht auf historischen Schiffen in Rostock und Athen.

Über den Untergang des geschichtsträchtigen Schlachtschiffs kursieren bis heute wilde Spekulationen. Die entscheidende Frage gab lange Rätsel auf: Wie war es möglich, dass zwei Torpedotreffer eine so verheerende Wirkung hinterließen? Hatte das modernste Schlachtschiff der k. und k. Kriegsmarine eine technische Achillesferse? Lassen sich vielleicht sogar Konstruktionsmängel nachweisen?

In dem spannenden Doku-Drama wird die Spurensuche aufgenommen. Ein kroatisches Expertenteam taucht zum Wrack, um das Rätsel der Szent Istvan endgültig aufzuklären.

Im Ausbildungszentrum der Marine in Neustadt wird der Wassereinbruch nach dem Torpedotreffer simuliert.

MDR 23.9.2009 23:35 Ungarn - Der Grenzer am Eisernen Vorhang
Ungarn 1989 - Ein Land im Umbruch. Hardliner und Altstalinisten sind auf dem Rückzug, aber immer noch gefährlich. Die Oppositionsbewegung fordert freie Wahlen, Demokratie und ungarische Souveränität. Die dramatischen Ereignisse von 1956 gelten nicht länger als Konterrevolution, sondern als legitimer Volksaufstand gegen die sowjetisch gelenkte Diktatur.

Obwohl es 1989, im Zeitalter von Glasnost und Perestroika, unwahrscheinlich scheint, dass Moskau den ungarischen Reformbestrebungen mit Waffengewalt begegnen wird, wissen die Politiker in Budapest nur zu genau: Ungarn ist weiterhin in den Warschauer Pakt und das sowjetische Imperium eingebunden, unabgestimmte Schritte bedeuten Gefahr.

Gleichzeitig hat die ungarische Öffnungspolitik mit dem Sommeranfang zehntausende Ostdeutsche ins Land gelockt, die angesichts der starren Haltung der DDR-Regierung ihre Zukunft woanders suchen wollen. Von Ungarn aus hoffen sie auf Fluchtmöglichkeit in den Westen. Doch die Abkommen innerhalb des Warschauer Pakts verpflichten den Donaustaat, das Grenzregime mit unveränderter Strenge fortzusetzen. Dadurch stecken massenhaft DDR-Bürger in Ungarn fest. Sie campieren in riesigen Zeltlagern, besetzen die BRD-Botschaft. Eine Rückkehr in die DDR verweigern sie. Vor diesem Hintergrund findet am 19. August 1989, im Grenzgebiet zwischen Ungarn und Österreich, in der Nähe der Stadt Sopron, ein symbolisches Picknick der Ost-West-Völkerverständigung statt. Lokale Reformkräfte haben es organisiert. Dabei soll auch ein altes Grenztor zu Österreich für ein paar Stunden geöffnet werden.

Keiner der Organisatoren weiß, dass Budapester Reformer unter fluchtwilligen Ostdeutschen gezielt Informationen über das Picknick lancieren. Insbesondere Staatsminister Imre Poszgay will testen, wie Moskau auf einen massenhaften Grenzdurchbruch am Eisernen Vorhang reagiert. Doch weder die Organisatoren vor Ort noch die diensthabenden Grenzbeamten sind informiert. Sie alle gehen davon aus, dass etwaige DDR-Flüchtlinge wie üblich weit vor der Grenze abgefangen werden. Denn die gültigen Befehle der Grenzoffiziere sind für diesen Tag keineswegs außer Kraft, sondern ganz die alten: Flüchtlinge aufhalten, zurückschicken - und bei Zusammenstößen notfalls die Waffe benutzen.

Als hunderte Ostdeutsche die Grenze stürmen, steht der diensthabende Grenzoffizier Árpád Bella vor der Entscheidung seines Lebens: Schießen ... oder seine zwanzigjährige Karriere aufs Spiel setzen. Ein Blutbad mit nicht absehbaren Folgen in Kauf nehmen oder entgegen seiner Befehle Menschlichkeit zeigen ... Seine mutige und einsame Entscheidung macht das Wunder möglich: Eine Massenflucht, die den Zusammenbruch des Ostblocks radikal beschleunigt. Nur wenige Monate später fällt die Berliner Mauer. Der 'Eiserne Vorhang' war Geschichte geworden.
Verfasst am: 16. 06. 10 [06:08]
waldi
Halbungar
Dabei seit: 22.06.2007
Beiträge: 2553
Heute Abend, 18 Uhr bei 3sat: "Donaufahrer" 3. Teil


waldi winki.gif

Und immer neugierig bleiben!

http://urmeli.ungarninfo.org/yappa/show.php?size=original&album_name=%2FMitgliederalben%2Fwaldi%2Fvermischtes%2Fvermischtes_2%2F&obj_name=Waldis_Sissi-Seiten_weiss50.jpg
Verfasst am: 16. 06. 10 [16:54]
Antonia
Halbungar
Dabei seit: 27.12.2009
Beiträge: 376
klatsch.gif Gestern, RBB

20:15 Der Balaton Kleine Freiheit inklusive
www.rbb-online.de/fernsehen/programm/15_06_2010/5876163494.html
Verfasst am: 16. 06. 10 [20:39]
waldi
Halbungar
Dabei seit: 22.06.2007
Beiträge: 2553
Die "Donaufahrer" haben mich maßlos enttäuscht!
Von 3sat bin ich bessere Dokumentationen gewöhnt.
Es sind wieder nur Streiflichter im Schnelldurchlauf gewesen.
Dazu noch die krottenschlechte Moderation! angry.gif

Da erklärt eine Frau, dass die Ungarn ihr Land "madjar" nennen. Deutsch gelesen und auch so gesprochen! grauslig...
Dann fährt auch noch die Zahnradbahn (gemeint war die Sikló) in einer Minute auf den Gellertberg! wirr.gif

Echt schlimm!
Ich bedauere es, diese Sendung empfohlen zu haben.


waldi winki.gif

Und immer neugierig bleiben!

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Letzte Aktualisierung: Thu Dec 6 15:20:55 2007 Alexander Sinkov
 
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