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alte Stiche von Budapest


Autor Nachricht
Verfasst am: 12.11.2009 21:04
Josef
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Beiträge: 981
Hallo Waldi und Pitti!

cheesy.gifcheesy.gifcheesy.gifcheesy.gifcheesy.gifcheesy.gif

seht mal hier

Liebe Grüße

Josef

Liebe Grüße

Josef
Verfasst am: 12.11.2009 21:36
waldi
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Beiträge: 2572
applaus.gifapplaus.gifapplaus.gifapplaus.gifapplaus.gif

Aber von der ehemals griechisch-orthodoxen Kirche gleich nebenan hast Du keine Bilder, oder?


waldi winki.gif

Und immer neugierig bleiben!

http://s3.postimage.org/1zvvyhyys/Waldis_Sissi_Seiten_weiss180.jpg
Verfasst am: 13.11.2009 19:57
Josef
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Beiträge: 981
Hallo Wald!

Habe alle meine Fotos von Budapest durchsucht, finde aber keine Fotos. sad.gif

Bin aber sicher 3- oder 4- mal hier entlanggegangen. Verstehe nicht, dass mir da nichts aufgefallen ist. weep.gif

Muss unbedingt nächstes Jahr noch mindestens eine Woche nach Budapest fahren.

Liebe Grüße

Josef

Liebe Grüße

Josef
Verfasst am: 02.12.2009 22:08
waldi
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Beiträge: 2572
Bild 7

" Nemzeti Muzeum Pesten "

http://urmeli.ungarninfo.org/yappa/show.php?size=320x320&album_name=%2FMitgliederalben%2Fwaldi%2FGrngrtel%2FStiche_%2F&obj_name=Stiche_Budapest_0004.jpg


Gehen wir nach der innerstädtischen Pfarrkirche nach links über die Szabad Sajtó út und die Kossuth Lajos u. bis zur Múzeum körút, dann sehen wir rechts das ungarische Nationalmuseum.

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts schlug sich in Ungarn die Besinnung auf die eigene Nationalität in der Gründung zweier wichtiger Institutionen nieder, die beide mit dem Namen Széchényi in Verbindung stehen. Der erste Anstoß für den Bau des Museums erfolgte 1802, im selben Jahr wie die Gründung der Széchényi-Nationalbibliothek, als Graf Ferenc Széchényi seine Privatbibliothek dem Land in einer Schenkung übergab. Der Vorschlag zur Gründung des Nationalmuseums, dem ebenfalls Széchényi seine Sammlung stiftete, stammte von Erzherzog Joseph Anton, dem damaligen - in Ungarn sehr beliebten - Palatin.

Der Baugrund wurde 1813 erworben. Das klassizistische Gebäude wurde von Mihály Pollack entworfen. Die mit internationalen Spenden finanzierten Bauarbeiten begannen schließlich im Jahr 1837. Die erste Sammlung zog 1846 ein, ein Jahr vor der endgültigen Fertigstellung. Wegen der schwierigen finanziellen Lage konnte das Museum nicht aus teuren Materialien errichtet werden. Unter diesem Aspekt blieb das Bauwerk hinter anderen neoklassizistischen Bauten der Zeit zurück, mit denen das Museum jedoch in jeder weiteren Hinsicht durchaus konkurrieren kann.

http://urmeli.ungarninfo.org/yappa/show.php?size=320x320&album_name=%2FMitgliederalben%2Fwaldi%2FGrngrtel%2FStiche_%2F&obj_name=Nemzeti_muzeum_1902.jpg
eine Ansichtskarte vom Nationalmuseum mit Poststempel von 1902


Der Haupteingang folgt dem berühmten Vorbild des Athener Erechteion. Die Portikus zeichnet sich durch ein Pediment aus, das von acht korinthischen Säulen getragen wird. Die darauf abgebildete Statuengruppe wurde von Raffaello Monti nach einem Entwurf von Mihály Pollack gefertigt. In der Mitte sitzt die Frauengestalt der Pannonia, zu deren Rechten befinden sich die Allegorien der Wissenschaft und der Kunst, zur ihrer Linken die Allegorie der Geschichte und die Verkörperung des Ruhmes mit einem Lorbeerkranz. Die Figur am rechten Rand symbolisiert die Donau, die Figur am linken äußeren Rand steht für die Drau.

http://urmeli.ungarninfo.org/yappa/show.php?size=320x320&album_name=%2FMitgliederalben%2Fwaldi%2FGrngrtel%2FStiche_%2F&obj_name=BpNm3.jpg


Die Ornamente im Inneren des Museums wurden von Mór Than und Károly Lotz ausgearbeitet. Zu betonen ist die Kassettendecke im neoklassizistischen Kuppelsaal.

Eine der wichtigsten Spenden war die Mineraliensammlung von Julianna Festetich (Festetics, Mutter von István Széchenyi), die die Basis des späteren Naturhistorischen Museum begründet.
Neben den Spenden war der Kauf der Weg zur Bereicherung der Sammlung. Der ungarische Reichstag von 1832/36 erwarb die wertvolle Sammlung mittelalterlicher Handschriften, Bücher, antiken Schmuckes und liturgischer Objekte von Miklós Jankovich.

Das Nationalmuseum wurde zu einem Schauplatz der revolutionären Ereignisse vom 15. März 1848. Auf dem Podest der Treppe vor dem Haupteingang wurde das Nemzeti dal ("Nationale Lied") und die 12 Punkte mit dem Titel Mit kíván a magyar nemzet ("Was die ungarische Nation wünscht") verkündet.

Das Oberhaus des ersten repräsentativen Parlaments traf sich zu seinen Sitzungen im Jahr 1848 in diesem Gebäude. Dies blieb so bis zur Fertigstellung des neuen Parlaments.

Die rasante Entwicklung der Sammlungen sprengte bald die Mauern des Instituts. Außerdem wies die Entwicklung der internationalen Museologie spezialisierte Museen zu bilden. Deshalb entstand im Jahr 1872 das Museum für Angewandte Kunst und im Jahre 1896 das Museum der Schönen Künste. Diese wurden von einigen Sammlungen des Ungarischen Nationalmuseums gegründet.

Am 11. April 1894 wurden die sterblichen Überreste von Lajos Kossuth beim Nationalmuseum aufgebahrt, wobei Mór Jókai Abschiedsworte im Namen der Nation sprach.

Während des Zweiten Weltkriegs erlitt der Bau schwere Schäden.
Im Jahr 1948 wurde es daher neu errichtet.

2002 feierte das Ungarische Nationalmuseum sein 200 jähriges Jubiläum.

Die Sammlungen des ersten Museums des Landes bereichern solche weltberühmten Objekte, wie der ungarische Krönungsmantel, worauf auch der Heilige Stephan und seine Frau Gisela abgebildet sind. Der Mantel ist ein Symbol der 1000-jährigen ungarischen Staatlichkeit.

Die Dauerausstellung zeigt die Geschichtsepochen Ungarns von der Staatsgründung bis 1990. Solch außergewöhnliche Gegenstände sind hier ausgestellt, wie die byzantinische Monomachos-Krone aus dem 11. Jahrhundert und das Abschlussdokument des Warschauer Paktes.
In der reichsten ständigen archäologischen Ausstellung des Landes kann man der Geschichte der im Karpatenbecken vor der ungarischen Landnahme lebenden Völker folgen, unter anderem von einem steinzeitlichen Feuerplatz bis zu dem avarischen Stammesfürstengrab.
Im Lapidarium ist eine der bedeutendsten ungarischen Steinsammlungen aus der Römerzeit zur Schau gestellt.
Dauerausstellungen:

...An der Grenze von Orient und Okzident - archäologische Ausstellung
...Römisches, mittelalterliches und frühneuzeitliches Lapidarium
...Ungarischer Krönungsmantel
...Ungarns Geschichte von der Staatsgründung bis 1990
...Ungarische Wissenschaftler - "Die das 20. Jahrhundert erschaffen haben"

Zurzeit umfasst die Sammlung 11.884 Drucke, 1156 Handschriften, 142 Bücher, Landkarten und Kupferstiche.

Der Museumsgarten wurde entwickelt, um eine ästhetische Umgebung um das Museum zu schaffen. Um die notwendige Finanzierung zu verbessern veranstaltete man Konzerte im Museum mit berühmten Dirigenten wie Franz Liszt und Ferenc Erkel. In den vergangenen 150 Jahren wurden mehrere Denkmäler zur Erinnerung an herausragende Persönlichkeiten der Literatur und Geschichte errichtet. Die erste Statue widmete man Dániel Berzsenyi, ein Jahr später folgte Ferenc Kazinczy. Später folgten Statuen von Károly Kisfaludy, Sándor Kisfaludy, Graf Ferenc Széchényi dem Gründer des Museums und Ottó Herman. Alessandro Monti und Giuseppe Garibaldi, zwei ausländische militärische Führer der ungarischen Revolution, stehen auch als Statuen im Museumsgartenarten.
Das bedeutendste Monument, die János Arany Statue wurde 1893 vor dem Haupteingang aufgestellt.
Der Garten spielt immer noch eine aktive Rolle im kulturellen Leben der Stadt: es ist der Schauplatz des Museums Festivals, das alljährlich im Mai viele Besucher anzieht.


Magyar Nemzeti Múzeum, Múzeum körút 14-16, VIII. Bezirk, Budapest
Aussenstellen: Sákóczi Múzeum in Sárospatak, Kossuth Lajos Museum in Monok, Mátyás Király Museum in Visegrád, Burg Museum in Esztergom, Freilichtmuseum in Vértesszõlõs


waldi winki.gif

Und immer neugierig bleiben!

http://s3.postimage.org/1zvvyhyys/Waldis_Sissi_Seiten_weiss180.jpg
Verfasst am: 02.12.2009 22:17
Josef
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Hallo Waldi!

Eine Frage?

Ist das die ehemals griechisch-orthodoxen Kirche wo jetzt gerade der zweite Turm gebaut wird, die links zu sehen ist?

Leider musste ich die Fotos so stark vergrößern, da ich sie vom Gellértberg aus gemacht habe.

http://urmeli.ungarninfo.org/yappa/show.php?size=320x320&album_name=%2FMitgliederalben%2FJosef%2FBudapest%2F&obj_name=Kirche__2.jpg

http://urmeli.ungarninfo.org/yappa/show.php?size=320x320&album_name=%2FMitgliederalben%2FJosef%2FBudapest%2F&obj_name=Kirche_.jpg

Liebe Grüße

Josef

Liebe Grüße

Josef
Verfasst am: 02.12.2009 22:34
waldi
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Genau so isses, Josef! bingo.gif

Ich hab noch eine Ansichtskarte gefunden mit Poststempel von 1909. Da ist der Turm noch ganz.

http://urmeli.ungarninfo.org/yappa/show.php?size=320x320&album_name=%2FMitgliederalben%2Fwaldi%2FGrngrtel%2FStiche_%2F&obj_name=Petfi.jpg

Wie ich in meinem Beitrag über die Kirche schon geschrieben hatte wird der Südturm, der am Kriegsende zerstört worden war, zur Zeit wieder aufgebaut.


waldi winki.gif

Und immer neugierig bleiben!

http://s3.postimage.org/1zvvyhyys/Waldis_Sissi_Seiten_weiss180.jpg
Verfasst am: 02.12.2009 22:43
Josef
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Beiträge: 981
Wenn sie diesen Turm wieder Originalgetreu aufbauen wollen, kostet dies aber eine schöne Stange Geld. Bin bei unserem nächsten Besuch schon sehr neugierig.

Liebe Grüße

Josef

Liebe Grüße

Josef
Verfasst am: 02.12.2009 22:50
waldi
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Vergiss Deine Kamera nicht! smile.gif

Ich wünsche eine gute Nacht! (muss um halb sechs wieder raus)


waldi winki.gif

Und immer neugierig bleiben!

http://s3.postimage.org/1zvvyhyys/Waldis_Sissi_Seiten_weiss180.jpg
Verfasst am: 03.12.2009 21:26
waldi
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Beiträge: 2572
Bild 8

" Az új híd Pest és Buda között "

http://urmeli.ungarninfo.org/yappa/show.php?size=320x320&album_name=%2FMitgliederalben%2Fwaldi%2FGrngrtel%2FStiche_%2F&obj_name=Stiche_Budapest_0008.jpg


Gehen wir nun zurück zum Ausgangspunkt unseres Spaziergangs, dem Ferenc József tér. Heute nennt man ihn "Roosevelt tér". Als Kaiser Franz Joseph nach seiner Krönung in der Matthiaskirche auf dem Budaer Burgberg zum "kardvágas", dem Schwerthieb, auf die andere Seite der Donau nach Pest ritt benutzte er dazu die "Széchenyi-Lancz-híd" und als er sich auf dem Krönungshügel nach Westen wand bot sich ihm dieser Anblick.

http://urmeli.ungarninfo.org/yappa/show.php?size=320x320&album_name=%2FMitgliederalben%2Fwaldi%2FGrngrtel%2FStiche_%2F&obj_name=Blick_vom_Krnungshgel.jpg


Die Kettenbrücke, Symbol von Budapest, war die erste ständige Brücke im ungarischen Abschnitt der Donau und die zweite im gesamten Flusslauf der Donau. Vor ihrer Errichtung wurden die Reisenden mit der Fähre befördert, da ja die wichtige Handelsroute durch den Strom unterbrochen wurde. Allerdings verband bereits zu Beginn des 15. Jahrhunderts eine Pontonbrücke die beiden Ufer. Die meisten Bilder und Pläne zeigen dass diese Brücke zwischen der "Pester Redoute" und dem Hotel "Königin von England" auf der Pester Seite befestigt war.

http://urmeli.ungarninfo.org/yappa/show.php?size=320x320&album_name=%2FMitgliederalben%2Fwaldi%2FGrngrtel%2FStiche_%2F&obj_name=Fuchsthaller.jpg
die Hajóhíd vom Budaer Burgberg aus und ...

http://urmeli.ungarninfo.org/yappa/show.php?size=320x320&album_name=%2FMitgliederalben%2Fwaldi%2FGrngrtel%2FStiche_%2F&obj_name=Hajhd_Pest_Buda.jpg
...von der Pester Seite aus gesehen


Im Winter musste diese Brücke jedoch wegen des Treibeises abgebaut werden. Aber wenn es lange genug kalt war konnte man dann zu Fuß bzw. mit der Pferdekutsche die zugefrorene Donau überqueren.
Graf István Széchenyi – der legendäre Förderer der Entwicklung des Landes und der Stadt – hatte einmal während des unglaublich kalten Dezembers des Jahres 1820 eine ganze Woche lang warten müssen, bis er einen Schiffer fand, der genügend Mut besaß, um ihn zwischen den in Bewegung geratenen Eisschollen von der Pester Seite aus zum gegenüberliegenden Ufer nach Buda zu bringen. Sein Vater war verstorben. Seinerzeit soll er sogar bereit gewesen sein, ein Jahreseinkommen für den Bau einer stabilen Brücke zu opfern.
Einen Plan hatte es schon früher gegeben! Dieser wurde bereits Ende des 18. Jahrhunderts angefertigt und basierte auf dem Muster der in Prag erbauten, auf mehreren Brückenpfeilern ruhenden "Károly-Brücke" (Karlsbrücke).
Später entschloss man sich jedoch, eine andere technische Lösung zu wählen. Graf Széchenyi hatte in England eine von dem Ingenieur William Clark entworfene Kettenbrücke erstmals gesehen. Daraufhin beauftragte er ihn, die Planung der ersten ungarischen Brücke zu übernehmen. Die Ausführung hatte er einem Namensvetter, nämlich dem aus Schottland stammenden Bauingenieur Adam Clark übertragen dessen Namen heute der Platz zwischen der Brückenauffahrt und der "Alagút", dem Tunnel, trägt.


Bild 9

" A Budai Alagút Kapuzata "

http://urmeli.ungarninfo.org/yappa/show.php?size=320x320&album_name=%2FMitgliederalben%2Fwaldi%2FGrngrtel%2FStiche_%2F&obj_name=Stiche_Budapest_0002.jpg


Die Kettenbrücke wurde am 20. November 1849 ihrer Bestimmung übergeben. Um ihren Weg in Richtung Westen fortsetzen zu können, waren die über die Brücke kommenden Menschen einige Jahre lang gezwungen, den gesamten Burgberg zu umgehen. Im Jahre 1853 wurde dann innerhalb von siebeneinhalb Monaten mittels Bohrarbeiten der Durchstich des Berges vollendet. Anschließend konnte man mit dem Bau des 350 Meter langen, zehn Meter breiten und hohen Tunnels beginnen.

Darüber wurden einige nette Anekdoten erzählt, so z. B., dass man bei Regen die Kettenbrücke in den Tunnel schieben würde, damit sie nicht nass würde. cheesy.gif


waldi winki.gif

Und immer neugierig bleiben!

http://s3.postimage.org/1zvvyhyys/Waldis_Sissi_Seiten_weiss180.jpg
Verfasst am: 03.12.2009 21:41
Josef
Halbungar
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Beiträge: 981
Hallo Waldi!

Es ist direkt schade, dass ich diesen Spaziergang mit meinem schreiben unterbreche. Aber man muss dir wirklich ein großes Lob aussprechen für deine Mühe, die du dir da immer machst. Ich jedenfalls warte schon immer mit Sehnsucht auf neue Berichte. applaus.gifapplaus.gifapplaus.gif

Liebe Grüße

Josef

Liebe Grüße

Josef



 
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