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Ungarn im TV


Autor Nachricht
Verfasst am: 03.06.2006 18:53
Lesepetra
Halbungar
Durchflieger
Themenersteller
Dabei seit: 12.05.2006
Beiträge: 1510
wenn das Wetter weiter so doof ist icon_rolleyes.gif

Fernsehtipps für morgen

Sonntag, 04.06.2006
16:00 ? 16:30 Uhr
3sat
Ungarn: Paprika und neue Liebe
Zu DDR-Zeiten war der Balaton beliebtestes Ferienziel. Hier trafen sich Ost- und Westdeutsche. Nach dem Fall der Mauer wurden andere Reiseziele interessant. Zelten am Plattensee war auf einmal nicht mehr zeitgemäß. Doch jetzt kommt die Rückbesinnung auf die einzigartige Ferienregion im Herzen Ungarns. Michael Lindenau stellt die Region rund um den Plattensee vor.
(Deutsch)


Sonntag, 04.06.2006
17:05 ? 17:30 Uhr
n-tv
n-tv Reise- ?Donaukreuzfahrt?
Entdecken Sie den zweitlängsten Strom in Europa und die sehenswerten Städte Budapest, Bratislava und Wien.

Gruß Lesepetra
Verfasst am: 08.06.2006 21:02
Rüdiger
Halbungar
Durchflieger
Dabei seit: 02.02.2006
Beiträge: 1113
Fr 09.06 10:50 (arte)
36-44-915

Fr 09.06 16:50 (arte)
66-18-354

Chic

Durch die Woche mit: Vanessa Brunos Musik Hinter den Kulissen: Starkoch Peter Buday aus Ungarn Die kleine Geschichte des Gummistiefels Dossier: Bibliotheken der Zukunft
Magazin
Moderation: Valentina Sauca
Angesagte Orte, hippes Design und ungewöhnliche Geschmacksrichtungen - das europäische Lifestylemagazin "Chic" informiert über die aktuellen Trends mit Reportagen über all das, was das Leben schöner macht. Moderatorin Valentina Sauca präsentiert neue, schräge Ideen aus Europas Metropolen rund um die Themen Seele, Körper, Wohnen und Umwelt. Bekannte Persönlichkeiten erlauben "Chic" einen Blick hinter die Kulissen von Mode, Film, Architektur, Küche und Kunst. Täglich von Montag bis Freitag um 12.35 Uhr auf ARTE.

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Mi 14.06 15:45 (3sat)
350-93-443

Die Spur des Otters

Tierdokumentation
Autor: Von Sabine Holzer und Karl Königsberger
Noch Mitte der 1980er Jahre betrachteten Zoologen den europäischen Fischotter als eine aussterbende Art. Dabei wurde vergessen, dass die scheuen Wassermarder enorm anpassungsfähig sind. Mit Intelligenz und Schlauheit haben sie in den vergangenen Jahren Teile Europas - unter anderem ihre alte Heimat Österreich - wieder erobert. Sabine Holzer und Karl Königsberger spüren die Fischotter im österreichischen Waldviertel und der Südsteiermark auf und zeigen die Marder in den weitläufigen Teichgebiete der Nachbarländer Tschechien und Ungarn.

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Fr 16.06 13:00 (hr)
28-78-581

Lafers Himmel un Erd

Eingelegtes Gemüse
Wolfgang Göller (Hobbykoch)
Vitamine im Glas: ob in Essig wie in Ungarn oder in Olivenöl wie in Italien - eingelegtes Gemüse sieht im Glas nicht nur schick aus, sondern schmeckt auch lecker und ist gesund. Besonders gut schmeckt es, wenn man frisches Gemüse selbst einlegt. Der begeisterte Hobbykoch Wolfgang Göller aus Dreieich ist bekannt für sein selbst eingelegtes Gemüse. Ob Blumenkohl, Karotten oder Gewürzgurken: Seine Rezeptur schmeckt unvergleichlich. Er zeigt, wie das Gemüse ins Glas kommt und lange haltbar bleibt. Zu seinem Gemüse bereitet er eine Cocktailsauce zu. Johann Lafer überrascht mit einem besonderen Rezept: Streuselkuchen von eingelegtem Gemüse mit Olivenölschaum.

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Sa 17.06 17:00 (SWR)
25-35-291

Patente und Talente

Der Kugelschreiber des Herrn Biró
Autor: Film von Tilman Achtnich
13 Kugelschreiber besitzt der Deutsche, sagt die Statistik; die meisten liegen in irgendwelchen Schubladen rum, jeder kennt das. Der Kuli ist Massenware. Allein deutsche Firmen produzieren 150 Millionen im Jahr. Wenn Laszló Biro das geahnt hätte. In den Dreißigerjahren experimentierte der Ungar mit Tintenpaste und winzigen Kügelchen. Er wollte das Schreiben revolutionieren. Die Idee mit den Kugeln hatten schon andere vor ihm, auch ein Deutscher, aber die brachten nichts zu Papier. 1938 erhielt Laszlo Biró das erste Patent auf einen Kugelschreiber. Wir haben das vergilbte Dokument in den Kellern des Budapester Patentamts aufgespürt.

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Di 20.06 11:40 (3sat)
108-46-907

Mi 21.06 03:40 (3sat)
594-00-179

Der Eisenberg - Weinidylle im Grenzland

Autor: Film von Edith Bachkönig
Kaum bekannt, aber unter Weinkennern immer mehr geschätzt: Rotwein aus dem kleinen, südburgenländischen Weinbaugebiet Eisenberg. Die an der Grenze zu Ungarn im Pinkatal liegende Hügellandschaft hat eine lange Weinbautradition und bewegte Geschichte. Erstmals können nun ungarische Weinbauern ihre - lange im Sperrgebiet - gelegenen Weingärten und -keller wieder nutzen. Die für die Region typischen Kellerstöckl werden außerdem restauriert und als Quartier für Urlaubsgäste angeboten.



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Mi 21.06 11:30 (NDR)
56-64-518

Europas wilder Osten

Der Nationalpark Kiskunság in Ungarn
Dokumentation
Autor: Von Bernd Niestroj und Till Ludwig
Schon vor über tausend Jahren sind sie vermutlich mit den Ungarn unter Fürst Arpad in die große Tiefebene gekommen - die Graurinder, Zackelschafe und Wollschweine. Heute gibt es die uralten Haustierrassen nur noch zwischen Donau und Theiß. Über Jahr-hunderte haben Bauern, Hirten und diese Haustiere in der Kiskunság, wie man die Ebene zwischen den beiden Strömen nennt, eine einzigartige Kulturlandschaft geschaffen.

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Do 22.06 21:00 (NDR)
845-648

Ich denke oft an Piroschka

Liebeskomödie, Deutschland 1955
Regie: Kurt Hoffmann
Buch: Per Schwenzen und Joachim Wedekind
Musik: Franz Grothe
Der deutsche Austauschstudent Andreas lernt auf einem Donaudampfer nach Ungarn die attraktive Greta kennen. Beide mögen sich auf Anhieb und beschließen, sich gemeinsam Budapest anzuschauen. Doch so sehr die Atmosphäre der Stadt sie gefangen nimmt, nie sind sie ungestört. Beim Abschied tauschen sie ihre Adressen aus. Als Andreas am nächsten Morgen an seinem Zielort in der Puszta ankommt, gerät Greta schnell in Vergessenheit, so überwältigend ist der Empfang, den das gesamte Dorf dem jungen Studenten bereitet. Besonders eine Person nimmt ihn gefangen, die 17-Jährige Piroschka, die Tochter des Stationsvorstehers Istvan. Zusammen verbringen sie eine fröhliche Zeit, bis ihn eines Tages ein Kartengruß von Greta erreicht, die ihn einlädt, sie am Plattensee zu besuchen. Andreas fährt hin, doch auch Piroschka folgt ihm heimlich. Im Hotel stehen sich auf einmal die beiden Mädchen gegenüber, mit einem verdutzten Andreas in der Mitte. Ohne Aussprache reist Piroschka am nächsten Morgen traurig wieder ab. Andreas folgt ihr wenig später. Doch Piroschka lässt sich nicht mehr blicken. Erst an seinem Abschiedsabend, an dem das Maisrebelfest stattfindet, treffen sie sich wieder und tanzen den ganzen Abend miteinander. Als Andreas am nächsten Tag im Zug Richtung Heimat sitzt, spielt Piroschka Schicksal: Durch eine Weichenstellung bringt sie den Zug zum Stehen.
Liselotte Pulver - Gunnar Möller - Wera Frydtberg - Gustav Knuth - Margit Symo - Rudolf Vogel - Adrienne Gessner - Annie Rosar

Wie immer aus TVgenial
Verfasst am: 08.06.2006 22:58
Lesepetra
Halbungar
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danke,
Gruß, Petra
Verfasst am: 21.06.2006 12:43
Rüdiger
Halbungar
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Sa 24.06 22:35 (arte)
13-78-724

György Ligeti

Porträt des Komponisten, 1992
Autor: Von Michel Follin
VPS 22:30
György Ligeti, einer der bedeutendsten Komponisten der Gegenwart, ist im Alter von 83 Jahren in Wien verstorben. Mit Werken wie ,,Atmosphères" und seiner Oper ,,Le Grand Macabre" avancierte der österreichisch-ungarische Komponist zu einem herausragenden Vertreter der Neuen Musik. Einige seiner Werke wurden mit dem Soundtrack zu Stanley Kubricks Film ,,2001 - Odyssee im Weltraum" einem breiten Publikum bekannt. Am Samstag, den 24. Juni, um 22.35 Uhr gedenkt ARTE Györgi Ligeti mit einem Porträt von Michel Follin und außerdem mit dem Beitrag ,,György Ligeti - Etüde für Klavier I., III., VI.", am Sonntag, den 25. Juni, um 10.30 Uhr. György Ligeti wurde 1923 als Kind ungarischer Eltern in Siebenbürgen, heute Rumänien, geboren. Er verließ Rumänien nach dem Zweiten Weltkrieg und ließ sich in Budapest nieder. Nach dem Ungarnaufstand 1956 flüchtete er in den Westen und lebte dann vor allem in Hamburg und Wien. Später nahm er die österreichische Staatsbürgerschaft an. Wichtige Stationen seines beruflichen Werdeganges waren unter anderem Darmstadt, Stockholm und Hamburg, wo er bis 1989 Inhaber des Lehrstuhls für Komposition an der Musikhochschule war. Sein Werk und seine Berufswahl waren durch diesen Lebensweg stark geprägt. Ligeti spricht voller Emotionen von seinen Erinnerungen und bringt sie in Zusammenhang mit seinem Schaffensprozess. Bilder einer Zugreise illustrieren in dem Porträt Ligetis Reflexionen und erleichtern dem Zuschauer den Zugang zu seiner Musik. Die Reise ist somit mehr als bloßer Vorwand - sie ist ein Nachdenken über die Zeit und Ligetis Musik. Der eklektische Weltenbummler schöpft seine Musik aus der musikalischen Tradition Ungarns und aus dem volksmusikalischen Erbe Bartóks, aber auch aus der Auseinandersetzung mit der musikalischen Avantgarde der 50er Jahre. Er setzte sich intensiv mit der Musik von Karlheinz Stockhausen, Mauricio Kagel und Pierre Boulez auseinander. In seinen letzten Jahren hat er sich afrikanische und südamerikanische Musik und die Erfahrungen der repetitiven zeitgenössischen Musik angeeignet und sie unter Einbeziehung sehr komplexer Klangflächen mit seinen eigenen Kompositionen verschmolzen. Der Film von Michel Follin wurde unter anderem mit dem Grand Prix Pratt & Whitney/FIFA Montreal 1994 und dem Prix Sacem des Musikfilms 1994 ausgezeichnet.


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So 25.06 00:10 (3sat)
144-47-699

Muschika le Romendar

Die Musik der Roma
Autor: Film von Erich Schneller
Musik spielte im Leben der Roma schon immer eine wichtige Rolle, gelten sie doch als Menschen, denen das Talent zum Musizieren in die Wiege gelegt ist. Doch die musikalischen Traditionen der Burgenland-Roma sind mit dem Holocaust beinahe verschwunden. Die Dokumentation von Erich Schneller begibt sich auf Spurensuche und stößt dabei unter anderem auf Stefan Pischti Horvath, der in Ungarn geboren wurde und im Mittelburgenland aufgewachsen ist. Er hat mit seinem Zimbal die ganze Welt bereist. Der Gitarrist Harri Stojka erinnert wiederum virtuos an Heroen wie Django Reinhardt, und das jugendliche Hip-Hop-Ensemble "Backspinna Crew" trägt die Musik der Roma ins 21. Jahrhundert.

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Di 04.07 23:30 (BR)
42-03-384

Im Schatten der Brücke

(A hídember)
Historiendrama, 2002
Regie: Bereményi, Géza
Buch: Bereményi, Géza - Tongay, Tan
Graf Széchenyi, ein ungarischer Adliger, ist brillant und sehr wohlhabend. Doch als er übermütig die Frau seines Bruders verführt, bringt der darauffolgende Skandal seine Militärlaufbahn fast an ein jähes Ende. In einem Netz von Trauer und verlorener Ehre verstrickt, bringt Széchenyi den Mut auf, seine eigenen Ziele aufzugeben und sich für das Wohl seiner Landsleute einzusetzen. Wie besessen tätigt er große, langfristige Projekte für die Gesellschaft. Mit Hilfe eines guten Freundes und seiner neuen Liebe entschließt er sich, eine Brücke über die Donau zu bauen, die die friedliebende Verbindung zwischen West- und Osteuropa symbolisieren soll. Allerdings ist die Habsburger Monarchie in den Jahren nach dem Fall Napoleons ziemlich in Aufruhr und keineswegs bereit zu einer Vereinigung. Széchenyis Ruf und Einfluss gewinnen an Gewicht und er wird einer der meistgeachteten Politiker der Zeit. Ganz entgegen seiner ursprünglichen Absicht macht ihn seine Position als Anführer der ungarischen Opposition zu einem Erzfeind der Habsburger.
Károly Eperjes - Irina Latchina - Marius Bodochi

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Mi 05.07 00:05 (3sat)
30-66-650

Fremde Kinder: Mit der Musik groß werden

Zwei Roma-Mädchen in Budapest
Dokumentarfilm, Deutschland 2003
Autor: Von Peter Nestler
Die jungen Roma-Mädchen Brigitta, zwölf Jahre alt, und die zwei Jahre jüngere Tünde Máko leben mit ihren Eltern und zwei älteren Schwestern im VI. Bezirk von Budapest. Wie schon Vater und Großvater spielen sie seit ihrem fünften Lebensjahr Geige. Der Großvater hatte das Talent der beiden Mädchen entdeckt und sie anfangs unterrichtet. Heute besuchen Tünde und Brigitta eine Musikschule in Budapest, in der neben den allgemeinen Fächern auch Einzelunterricht an Musikinstrumenten erteilt wird. Der Beitrag zur Reihe "Fremde Kinder" war der dritte Film nach "Flucht" (2000) und "Die Verwandlung des guten Nachbarn" (2001), den der renommierte Dokumentarist Peter Nestler für 3sat realisierte.

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aus TVgenial
Verfasst am: 02.07.2006 10:02
Rüdiger
Halbungar
Durchflieger
Dabei seit: 02.02.2006
Beiträge: 1113
Sa 08.07 21:00 (RBB)
56-48-156




Dokumentation
Autor: Von Karla-Sigrun Neuhaus
VPS



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Sa 08.07 22:05 (RBB)
891-09-156

Der Balaton

Dokumentation
Autor: Von Hans-Michael Marten
VPS


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Sa 08.07 22:35 (arte)
93-44-595

So 16.07 10:40 (arte)
39-72-577

Letzte Landschaft - Josef Nadj


Musik: Vladimir Tarasov
VPS


aus TVgenial
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Mi 12.07 23:40 (Pro7)
15-19-473

Die Reportage

Jetzt geht's um die Wurst - Die WM der Super-Griller
VPS


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Verfasst am: 08.07.2006 20:56
Rüdiger
Halbungar
Durchflieger
Dabei seit: 02.02.2006
Beiträge: 1113
Di 18.07 22:05 (mdr)
515-09-963

Der Balaton - Kleine Freiheit inklusive

Dokumentation
Autor: Von Hans-Michael Marten
Die einen nennen ihn Plattensee, die anderen Balaton. Der größte Binnensee Europas an der Westgrenze Ungarns zog und zieht seit vielen Jahrzehnten Urlauber aus allen Teilen Deutschlands an. Die Ungarn sahen dem Strom urlaubsreifer Ostdeutscher nach 1961 einigermaßen gefasst entgegen. Der Eiserne Vorhang verschloss den Urlaubern der Ostrepublik den freien Zugang zur Adria, so dass der Balaton im Juli und August alljährlich überzuschwappen drohte. Bei einer durchschnittlichen Wassertiefe von beinahe drei Metern war die Wasserverdrängung durch die vielen Deutschen enorm. Die Ungarn sahen es mit einem lachenden Auge: Sie bauten Hotelanlagen aus Beton in ihre schmucken Dörfer mit 700 Jahre alten Kirchen und sorgten so für das leibliche Wohl der Gäste. Viele tausend Deutsche kamen mit Zelt und Wohnwagen.

Verfasst am: 18.07.2006 21:51
Rüdiger
Halbungar
Durchflieger
Dabei seit: 02.02.2006
Beiträge: 1113
Di 25.07 18:30 (3sat)
64-98-458
Mi 26.07 01:20 (3sat)
843-15-355
Mi 26.07 07:00 (3sat)
53-51-220
Mi 26.07 09:45 (3sat)
87-29-387
Patente und Talente

Der Kugelschreiber des Herrn Biró
Reihe
Autor: Film von Tilman Achtnich
13 Kugelschreiber besitzt der Deutsche, sagt die Statistik. Der Kuli ist Massenware, allein deutsche Firmen produzieren 150 Millionen im Jahr. Wenn Laszló Biró das geahnt hätte. In den 1930er Jahren experimentierte der Ungar mit Tintenpaste und winzigen Kügelchen. 1938 erhielt er das erste Patent auf einen Kugelschreiber. Tilman Achtnich verfolgt die Geschichte des Kugelschreibers, der mit den amerikanischen GIs nach dem Zweiten Weltkrieg seinen Weg nach Deutschland fand.

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Mi 26.07 13:25 (RBB)
22-53-539
Von den Sockeln

Ungarn - Die Freiheit und der Flaschenöffner
Doku-Reihe, Deutschland 2004
Hoch über Budapest thront eine monumentale Frauenfigur - die ungarische Freiheitsstatue. Gebaut wurde sie aus Dankbarkeit gegenüber den sowjetischen Befreiern, doch diese Zeit ist längst vorbei. Das Denkmal gibt es noch, nur die Symbolik hat sich geändert. 1992 entfernte man kurzerhand die Skulptur eines Rotarmisten, und aus der Freiheit durch die Sowjetunion wurde die Freiheit von der Sowjetunion. Den jungen Architekturstudenten Andras hat das Denkmal auf eine geniale Geschäftsidee gebracht. Er hat einen Flaschenöffner in Form der Freiheitsstatue

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Mi 26.07 14:45 (hr)
536-61-539
Kinder Europas

Wir kommen aus Ungarn
Reihe
Die "Kinder Europas" nehmen in kurzen Filmen mit auf eine Reise durch ihr Land. Sie zeigen, wie sie in ihrer Familie, mit den Freunden und in ihrem Schulalltag leben. Sie erzählen von sich, von täglichem Ärger, und was sie gerne machen.

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Mi 26.07 23:00 (SWR)
273-82-423
Kontroll

Satire, 2003
Regie: Nimród, Antal
Buch: Nimród, Antal - Adler, Jim
Bulcsú (Sandor Csányi) hat wieder einmal verschlafen und kommt zu spät zur Arbeit. Da wäre an sich nichts ungewöhnliches daran - doch Bulcsú verbringt sein Leben unter Tage. Im System der Budapester U-Bahn. Tagsüber schlägt er sich mit ein paar befreundeten Kollegen als Fahrkartenkontrolleur durch und setzt sich damit Beschimpfungen, verbalen wie körperlichen Attacken und sogar Angriffen mit einer Sprühdose aus. Und nachts zieht der licht- und menschenscheue Bulscú sich in verlassene Schächte zur Nachtruhe zurück. Doch in diesen Tagen läuft in der Budapester U-Bahn nichts wie gewohnt. Zum einen entbrennt ein starker Konkurrenzkampf zwischen den einzelnen Gruppen der Kontrolleure. Und da ist Bulcsù mit seinen Kollegen, dem intellektuellen Professor, dem narkoleptischen Muki und dem blutfrischen Einsteiger Tibi, immer für eine Überraschung gut. Die Konkurrenz mit der Gruppe des arroganten Gonzo gipfelt in Duellen im so genannten "Schienenlaufen", einer Mutprobe, die man leicht auch mit dem Leben bezahlen kann. Den größten Ärger gibt es aber wegen eines Phantoms, das in der U-Bahn sein Unwesen treibt und fremde, nichts ahnende Passagiere vor einfahrende Züge stößt. Den Offiziellen, um den guten Ruf ihres Transportmittels besorg, passt dies gar nicht - zwar versuchen sie, die Morde als Selbstmorde zu tarnen, doch intern gibt es mächtig Druck. Gerade als seine Chefs ein besonderes Auge auf Bulcsú geworfen haben, lernt dieser ein junges Mädchen kennen, das Tag für Tag im Teddybärenkostüm U-Bahn fährt - ohne Ticket, versteht sich. Doch Bulcsú kann sich ihrem Bann nicht entziehen, und schließlich bittet sie ihn, sie zum traditionellen Kostümball in den U-Bahn-Tunnels zu begleiten. Doch bevor Bulcsú das Licht am Ende seines privaten Tunnels zu sehen beginnt, nimmt er den Kampf gegen das mordende Phantom auf.
Sándor Csányi - Zoltán Mucsi - Csaba Pindroch - Sándor Badár - Eszter Balla - Zsolt Nagy - Bence Mátyássy - Lajos Kovács - György Cserhalmi

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Fr 28.07 14:30 (arte)
854-409
KurzSchluss - Das Magazin

U.a.: "Verbotene Aufnahmen" von Jean-Teddy Filippe - Meister "gefälschter" Dokumentationen "Endstation Müllkippe" von Yvonne Kerouèdan, Frankreich 2005, OmU "Konzert" von István Szabó, Ungarn 1961, S/W, OmU "Die Rückkehr des Cowboys" von Moustapha Alassane, Frankreich 1966, OmU
(1) "Verbotene Aufnahmen" von Jean-Teddy Filippe: Jean-Teddy Filippe ist ein Meister im Herstellen "gefälschter" Dokumentationen, das heißt fiktionaler Filme, die aber dokumentarisch wirken. Mit Aufnahmen im Amateurstil von "The Blair Witch Project" verunsichert und verängstigt er regelmäßig einige seiner Zuschauer, die sich nicht von ihrer Überzeugung abbringen lassen wollen, dass es sich bei den Aufzeichnungen um die Darstellung realer Ereignisse handelt. "KurzSchluss" hat bereits über den Filmemacher berichtet und stellt heute seine Reihe "Verbotene Aufnahmen" ("Les documents interdits") vor, die zwölf Kurzfilme umfasst, die allesamt von außergewöhnlichen Ereignissen und ungelösten Rätseln handeln. Die meisten von ihnen wirken wie Amateurfilme und bringen die Zuschauer an die Grenze zwischen Wirklichem und Unwirklichem. Die Aufzeichnungen, die einen Zeitraum von mehr als einem halben Jahrhundert umfassen, wurden Jean-Teddy Filippe angeblich über dunkle und geheimnisvolle Kanäle in die Hände gespielt. Der Filmemacher stellte sie daraufhin nach monatelangen Recherchen zu einer Sammlung von "authentischen" Geschichten zusammen, an deren Echtheit man nur glauben kann. Kurzfilme dieser Reihe sind unter anderem "Der Schiffbruch", in dem der einzige Überlebende eines Schiffuntergangs Zeuge eines übernatürlichen Phänomens wird, "Das Picknick", "Der Außerirdische" und "Der Fall Fergusson".

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So 30.07 13:15 (mdr)
145-74-540
Ungarns Puszta - Von Zieseln und Zackelschafen

Reportage
Autor: Von Britta Kiesewetter und Georg von Rönn
Puszta bedeutet Einöde, von Menschen verlassen - und das war sie über die längste Zeit ihrer Geschichte tatsächlich. Die Flüsse Donau und Theiß prägten einst die Landschaft der Großen Ungarischen Tiefebene, sie überfluteten die Region Jahr für Jahr aufs Neue, hinterließen waldreiche Auen und endlose Sümpfe. Teile der feuchten Puszta sind bis heute erhalten, ein intakter Lebensraum für Löffler, Reiher und Störche. Auf nassen Wiesen, die im Laufe des Jahres trocken fallen, brüten Kiebitz, Stelzenläufer und Uferschnepfe. Solche Wiesen waren es, auf denen die Magyaren über Jahrhunderte wirtschafteten. Aus Asien eingeführte Wasserbüffel verrichteten als Zugtiere ihren Dienst und halfen das Land zu kultivieren.

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Mo 31.07 12:30 (BR)
263-832
Schlemmerreise Ungarn

Gulasch und Tokajerwein
Wiederholung der Reportage, Deutschland 2001
Autor: Von Werner Teufl
Gulasch und Paprika, Palatschinken und Dobostorte: Die weltberühmte Küche Ungarns ist wie seine Bewohner voller Feuer und Romantik. Deshalb zeigt "Schlemmerreise", wie man original ungarisches Gulasch im Hirtenkessel über offenem Feuer und unter freiem Himmel mit viel Paprika schmackhaft zubereitet.

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Di 01.08 16:35 (arte)
413-325
Konzert

(Koncert)
Katalin Gyöngyössy
Kurzfilm, 1961
Regie: István Szabó
Buch: István Szabó
Musik: Tilhamér Vujicsics
István Szabós erster Teil seiner Budapest-Trilogie spielt an den Ufern der Donau-Metropole. An der Promenade steht ein Klavier, das innerhalb von wenigen Minuten zum Mittelpunkt eines Konzerts wird. Die Menschen genießen die Sonne des Nachmittags und drücken über die Musik ihre Sehnsüchte aus. István Szabó, 1938 in Budapest geboren, beginnt 1956, im Jahr des ungarischen Aufstands gegen die sowjetrussische Okkupation, sein Studium an der Filmhochschule, das er 1961 mit diesem Kurzfilm erfolgreich abschließt. Seitdem hat er sich als feste Größe in der internationalen Kinolandschaft etabliert und mit Filmen wie "Sunshine - Ein Hauch von Sonnenschein" (1999), "Der Fall Furtwängler" (2001) und "Being Julia" (2004) von sich reden gemacht. Zuletzt arbeitete er an seinem jüngsten Film "Rokonok".
Tihamér Vujicsics - Judit Tóth - Erika Szegedi - Klári Falvay - Sándor Siménfalvy - Géza Berczy - Ferenc Palotai - György Kézdy - Lajos Németh - Gábor Koncz - László Horesnyi

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Mi 02.08 05:35 (hr)
339-13-208
service: reisen

Thema: Ungarn
Moderation: Mathias Münch
Puszta, Pferde und Paprika - das ist nicht alles, was Ungarn als Urlaubsland zu bieten hat. Aber darauf verzichten muss man genauso wenig. Ob Badeferien in der ungarischen Seenlandschaft oder anregender Städtetrip in die Metropole Budapest, Ungarn ist ein vielfältiges Reiseziel, das viele Erwartungen erfüllen kann. Genuss und Lebensfreude werden dabei immer groß geschrieben, was sich beispielsweise auch in zahlreichen Kochwettbewerben äußert. "service: reisen" hat einigen Küchenprofis in die Töpfe geschaut. Infoblätter zur Sendung können angefordert werden: gegen einen mit 0,55 Euro frankierten Rückumschlag, adressiert an den Hessischen Rundfunk, Redaktion "service: reisen", Stichwort "Ungarn", 60142 Frankfurt am Main, per Internet unter "www.servicereisen.hr-online.de" oder per Faxabruf - innerhalb einer Woche nach Ausstrahlung - unter der Nummer 0 90 01 / 1500 1180 (0,62 Euro pro Minute).

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Verfasst am: 20.07.2006 09:38
Willipitschen
Halbungar
Durchflieger
Dabei seit: 06.05.2005
Beiträge: 2106
[quote=Rüdiger]Di 18.07 22:05 (mdr)
515-09-963

Der Balaton - Kleine Freiheit inklusive

Dokumentation
Autor: Von Hans-Michael Marten
Die einen nennen ihn Plattensee, die anderen Balaton. Der größte Binnensee Europas an der Westgrenze Ungarns zog und zieht seit vielen Jahrzehnten Urlauber aus allen Teilen Deutschlands an. Die Ungarn sahen dem Strom urlaubsreifer Ostdeutscher nach 1961 einigermaßen gefasst entgegen. Der Eiserne Vorhang verschloss den Urlaubern der Ostrepublik den freien Zugang zur Adria, so dass der Balaton im Juli und August alljährlich überzuschwappen drohte. Bei einer durchschnittlichen Wassertiefe von beinahe drei Metern war die Wasserverdrängung durch die vielen Deutschen enorm. Die Ungarn sahen es mit einem lachenden Auge: Sie bauten Hotelanlagen aus Beton in ihre schmucken Dörfer mit 700 Jahre alten Kirchen und sorgten so für das leibliche Wohl der Gäste. Viele tausend Deutsche kamen mit Zelt und Wohnwagen.



2. Versuch, der erste wurde mir gesagt ich bin nicht authorisiert, müßte mich zu Schreiben anmelden, obwohl mein Nickname dort stand.
Hatte nur Vorschau geklickt.
3. Versuch, jetzt nochmal im Forum angemeldet

Also, den Bericht habe ich gesehen, und da ich selbst ab 1972 dort Familientreffen hatte, sehr aufmerksam angesehen.
Der Bericht war eben nur aus Ostsicht gesehen, schon damals in der Wirklichkeit hieß es immer, die Westler werden wegen der DM besser behandelt.
Obwohl die Aussage so Quatsch war, wir haben genau so mit Forint gezahlt wie die Ostler.
Alles andere wäre auch Unsinn gewesen, wir haben beim Surfmann auf den Campingplatz schwarz getauscht, da gab es 20 % mehr. Und noch nie ist es vorgekommen, das der Surfmann kein Geld hatte. Selbst im Niederländischen Fernsehen wurde der Schwarztausch genannt, nur sollte man sich nicht schnappen lassen.
Wären auch Westdeutsche zum Wort gekommen, so hätte man erfahren können, wie man sehr billig an Diesel kam, wie man Freunde aus der DDR auf den Campingplatz hätte schmuggeln können, nicht um zu betrügen, nein, ganz einfach, weil es an der Reception hieß, der Platz ist voll, obwohl noch genug Plätze frei waren.
So sind also die falschen Vorurteile, die damals schon bestanden, in den Bericht eingegangen.
Auch Bilder vom Pullovermarkt hätte ich gehabt, hier auf dem Bild ist der Markt in Siofok, der war damals dort wo heute der Tesco steht.
Auf dem Bild der kleine Junge ist mein Sohn an der Hand meiner Schwägerin,die Frau daneben mit der Brille ist meine Frau.
Was nicht erwähnt wurde, waren die sogenannten Zigeunermärkte, wo jeder verkaufen durfte.
Da konnte man die Sachen kaufen, die einen Nachts von der Wäscheleine gestohlen wurde.

Verfasst am: 20.07.2006 19:34
Lesepetra
Halbungar
Durchflieger
Themenersteller
Dabei seit: 12.05.2006
Beiträge: 1510
@Rüdiger
einerseits muß ich Dir Recht geben. Der Beitrag ist tatsächlich sehr stark mit "Ostaugen" gedreht.
andererseits: wir haben uns regelmäßig mit meinem Vater, der inzwischen im "Westen" lebte, dort getroffen. Und wir hatten den Vergleich vor Augen. Der Umtauschkurs war total unterschiedlich und wer Westmark hatte, konnte soviel umtauschen, wie er hatte. Wir waren durch den Staat an eine Quote pro Kopf gebunden. Dadurch konnte man als Ostdeutscher auch bestimmte Ferienhäuser oder Campingplätze nicht nutzen (war zu teuer.
Manche hatten die Chance, durch Ferienplatzaustausch an den Balaton zu kommen. Dafür reisten dann Ungarn in ein Ferienheim des jeweiligen Betriebes.
So war der Platz in der Landeswährung (DDR-Mark) bezahlt und man konnte das wenige geld privat verbrauchen und mußte nicht das Quartier bezahlen.
Es war übrigens sehr spannend, wie man als DDR-Mensch versuchte, Westgeld oder Tauschobjekte zu schmuggeln, um ein wenig Luxus zu spüren, wenn man schwarz tauschte oder die Sachen verkaufte.
Und es gab tatsächlich viele Hotels, die man nur aus Westdeutschland buchen konnte eben mit der berühmten Westmark und wo dann ein anderer Service herrschte.

In einem bin ich voll Deiner Meinung, dass journalistische Beiträge heutzutage aus beiderlei Sicht gedreht werden sollten. Sonst wird es - so empfinde ich es - peinlich und journalistisch unerträglich.

Lesepetra
Verfasst am: 20.07.2006 23:37
Willipitschen
Halbungar
Durchflieger
Dabei seit: 06.05.2005
Beiträge: 2106
@ Lesepetra, du meinst wohl mich in deiner Antwort, den Rüdiger habe ich nur zitiert,um auf das Thema einzugehen.
Wie hat eine Frau zu mir gesagt, als sie das erste Mal durch den Balatonfüzert ( Selbstbedienungsladen) ging (den gibt es auch nicht mehr) so stelle ich mir den Westen vor. Ein für Ostler unwahrscheinliches Angebot, nicht nur Heute, nein auch Morgen und Übermorgen.
Als ich 1972 in Ungarn war, betraf die Umtauschquote 1 DM = 9 Forint eine Mark = 4,70 Forint
1989 war 1 DM =35Forint 1 Mark = 7 Forint.
Wir hatten in Ungarn 1972 auch einen Mindestumtausch zu leisten, pro Tag waren es 17 DM, als Camper 12 DM.Aber richtig ist, wir konnten eben soviel Geld umtauschen wie wir wollten , waren also nicht an Quoten gebunden.
Das war übrigens in der DDR auch so, auch dort konnten wir soviel umtauschen wie wir wollten, aber wer wollte das schon.
Mit den Campingplätzen habe ich es so gehalten. Wir waren ein grosser Freundeskreis in Zamardi auf Camping Auto´s 1. Wir haben in diesen Jahr dann 250 DM angezahlt bei Siotours(gibt es auch nicht mehr) damit wir im nächsten Jahr einen reservierten Platz hatten. Das konnten die Ostler mit ihr Mark nicht. Wie hat mal die Chefin zu einen Ostler gesagt, als der auch reservieren wollte:,,wissen Sie ihr Geld das haben wir hier auf grossen Rollen"!
Die Westler waren ganz anders wie die Ostler, die nahmen bei der Nachhausefahrt alles mit was in Ungarn billig war.Ich kaufte in Ungarn in den Intertouristgeschäften Zigaretten und Salami ein. An der Grenze kamen immer 2 Grenzbeamte in den Wohnwagen.Ich machte dann den Kühlschrank auf, nahm zwei kalte Dosen Cola, extra aus den Westen mitgebracht, meine Herren es ist heiß, kann ich Ihnen was zum trinken anbieten. Das wurde gerne genommen. Und dann wurde geredet wo waren Sie?
Zum Schluß dann die Frage, haben Sie etwas anzumelden.
Ja 5 Salami und 2 Stangen Zigaretten, habe ich vor den deutschen Zoll versteckt, und legte dann die Quittung vom Intertourist vor. Augenzwinkernd verliesen sie den Wohnwagen.
An einen Rastplatz hat dann mal einer gesagt, Mensch Sie sind aber gefilzt worden. Ich habe ihn in den Glauben gelassen.
Doch ich weiß auch, das es Leute gab, die kamen, und renovierten z. B. bei meinen ung. Freund das Haus, und bekamen dafür eben die Zimmer.
Es wäre auch mal gut, dies auch mal von der Westseite zu zeigen, mitunter habe ich mich geschämt, das ich Westler war, wie die die Ostler haben behandelt.
Alles was im Westen billig war, wurde an die Ostler verhöckert.
Ein absoluter Renner waren die Pumpkannen, da waren die Ostler ganz wild drauf.
Wenn man jetzt die Bilder sah,vom Balaton, und die mit heute vergleicht, gähnende Leere am Balaton. Wo sind die Massen geblieben.
Bei meinen Freunden sieht es so aus, wir hatten 30 Familien, die zwar nicht immer dort waren, aber es waren eben immer viele dort.
Die Österreichische Familie hat sich ein Haus in Nikla gekauft, die Ostler fahren nach Kroatien, und den Holländern ist es zu teuer geworden, die fahren nach Frankreich.
In Frankreich sind die Campingplatzpreise meist billiger als in Ungarn, sie haben nicht so eine weite Anreise, und viele Lebensmittel nehmen sie mit.
Ich bin also aus der Zeit der letzte Mohikaner.




 
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