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Das Graurind

Ungarisches Graurind

Das ungarische Graurind wird auch "rideg marha" genannt und - genau wie das Zackelschaf und das Mangalicaschwein - ein Geschenk der Natur an die landschaftlichen Gegebenheiten Ungarns.

Einige sind der Meinung, dass das Graurind mit seinem riesigen Hörnern gemeinsam mit den Stämmen der Kunen in das Karpatenbecken kam. Andere sind der Meinung, dass diese Art von Rindern eher aus dem Süden -aus mediteranem Gebiet - stammt. Wie dem auch sei, richtig bekannt wurde es erst hier in Ungarn.

Der schönste Schmuck des Graurindes sind seine imposanten Hörner.

 

Das Graurind ist ein sehr anspruchsloses, wiederstandsfähiges, gut auf der Weide zu haltendes Tier. Die Milchmenge der Kühe ist allerdings ziemlich gering. Sie sind jedoch sehr hingebungsvolle Mütter bei der Aufzucht ihrer Kälber. Die auf der Weide in Herden gehaltene Kühe verteidigen ihre Kälber um jeden Preis. Weder Wolf, Hund noch mit scheelen Gedanken kommenden Zweibeinern wird es gelingen dem Muttertier das Kleine abzujagen.

Die Ochsen wurden in früherer Zeit für die Feldarbeit eingespannt und es gab auf diesem Gebiet kaum eine Arbeit, die sie nicht zu leisten imstande gewesen wären.

Nachdem in den vergangenen Jahrzehnten die Massenproduktion von Rindfleisch im Vordergrund stand und das Graurind, genau wie das Mangalicaschwein, nicht für eine "Turbomast" geeignet ist, wurde es durch das ungarische "Buntrind" ersetzt.

 

Da man derzeit anfängt sich auf Altes und Bewährtes zu besinnen, geht man wieder dazu über sich der Zucht und dem Erhalt der Graurindrasse zu widmen und es somit vor dem Aussterben zu bewahren.

Es gibt auch gute Gründe dafür :

Die Graurinder werden von Anfang an unter gesunden Bedinnungen gehalten. Selbst im Winter können sie auf der Weide bleiben (Man kann sie in der Kälte -ridegen- halten).

Es wächst und lebt sein Leben somit unter natürlichen Bedingungen.

Das ist eine Garantie für die hervorragende Qualität seines Fleisches, das viel Eiweiß und Vitamine enthält.

Bei den Graurindern gab es noch keine Fälle von Maul- und Klauenseuche oder BSE.

Ein wichtiger Aspekt ist noch, dass durch die Weidehaltung dieser Tiere viel zur natürlichen Erhaltung grosser Rasenflächen und deren Rehabilitation beigetragen wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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