Ungarn, Land und Leute
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Nationalparks, Landschafts- und Naturschutzgebiete

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Kiskunság

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Seidenreiher

Der Nationalpark (Nemzeti-park) Kiskunság bietet zoologische, geologische und hydrologische Besonderheiten, jedoch ist er der Öffentlichkeit nur zum Teil zugänglich. Der Tõs-Wald, die Steppenweiden von Bugac mit altbekannter Pferdezucht, die Sandduenen von Fülöháza und das Moorgebiet des einstigen Kolon-Sees bei Izsák bieten Naturfreunden reiche Erlebnisse.
In den Sandhügeln - die trotz aller Kultivierung immer noch vom Wind getrieben werden, kommen der Sandschwingel, die Igeldistel, das Pusztamariengras und die Spätnelke vor. 
 

Im moorhaltigen Wildwasserreservat des Kolonsees (bei Izsák) leben zwei seltene Fischarten: der Hundsfisch und der Schlammbeisser. Kenner begenen der Rohrdommel und einigen Reiherarten (Seiden- und dem Schmuckreiher).

Rotfussfalke - ein häufig vorkommender Raubvogel

Ungarn unternimmt große Anstrengungen, um die Schönheit und die Besonderheiten von Natur und Umwelt zu schützen und zu erhalten. Beachtliche 5% des Staatsgebietes weisen sich als Naturschutzgebiet aus. Vier Nationalparks, über dreißig Naturschutzregionen, mehr als hundert Naturschutzgebiete von landesweiter Bedeutung und etwa 600 lokal geschützte Gebiete, zeugen von großer natürlicher Vielfalt. 

Reiter

 

Beim Besuch von Naturschutzgebieten ist zu beachten, dass es frei begehbare, begrenzt begehbare und streng geschützte gibt. Nicht alle geschützten Raeume sind also einer breiten Öffentlichkeit ohne Einschränkung zugänglich, da sie wissenschaftlichen Forschungen dienen. 

Gesetzliche Bestimmungen stellen diesen Schutz sicher. Übertretungen z.B. Ausnehmen von Vogelnestern, werden scharf geahndet.

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 Quelle: Ungaisches Tourismusamt - Die Puszta/  László Mészáros/  Officina Nova